Am 26.06.2016 treffen wir uns in Linnich

Damit die „Bürger stehen auf“ noch einmal erleben, was die Bürger wirklich wollen:

Wir sind Linnich

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Termine, Workshops und ein Theaterstück

Rassismus in Bewegung? Was jetzt zu tun ist!

Workshoptagung für Bündnisse und Initiativen gegen Rechtsextremismus in NRW, Essen – 18. Juni 2016

Flyer_Workshoptagung_Essen 2016

 

Unter dem Motto „Netze knüpfen – gemeinsam Handeln!“  findet am

 20. Juni 2016 um 18 Uhr in der Volkshochschule Aachen

 eine Veranstaltung der „Partnerschaft für Demokratie“ (PfD) statt. Wir möchten Engagierte in der Arbeit gegen Rechtsextremismus und für Demokratie zusammenbringen und im Dialog die Ziele der PfD weiterentwickeln. Näheres zum Programm entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.

2016-06-20_Workshop PfD

 

Theater

Aufführungstermine sind der 20. und 22.Juni um 19.30 in der Stadthalle Jülich.

Der Literaturkurs des Gymnasiums Zitadelle hat ein Theaterstück geschrieben, das im Hooliganmilieu (Köln/Mönchengaldbach) spielt. Es trägt den Titel einer antiken Komödie „Lysistrata“: die Frauen verweigern sich den Männern, um den Krieg zu beenden. Die Schüler hatten die Idee, den antiken Stoff ins Fußballmilieu zu übertragen. Wir hatten beim Schreiben des Textes, der ganz auf die Sprache der Jugendlichen setzt, viele interessante Diskussionen, die besonders davon geprägt waren, das Schüler mit Migrationshintergrund ganz anders mit dem Thema umgehen. In unserem Stück versöhnen sich die Fußballfeinde nicht wegen ihrer Frauen, sondern weil sich eine Brandstiftung mit angeblich rassistischem Hintergrund als ein einfacher Kabelbrand erweist und das türkische Opfer unter den Kölner Fußballfeinden den Feuerwehrmann entdeckt, der seine Kinder gerettet hat.

Herzliche Einladung!

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AfD-Aktion von Extra 3 (NDR)

Siehe auch alle Plakate auf facebook

 

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Auszeichnung INTEGRATION DURCH TORE an Viktoria Birkesdorf 1903 e.V.

Neuigkeiten und Bilder von Jo Ecker
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„Jedes Jahr zeichnet die Dürener Initiative FUSSBALLVEREINE GEGEN RECHTS aus dem Kreis von Einzelpersonen, Gruppen, Mannschaften oder Vereinen, die sich im laufenden Jahr besonders für Integration, gegen Rassismus, Extremismus und Gewalt eingesetzt haben, einen Preisträger mit ihrer Auszeichnung „INTEGRATION DURCH TORE“ aus. Im Rahmen ihrer Kunstraseneinweihung zeichnete der Initiator der Dürener Initiative, Jo Ecker, für 2015 den Dürener Fußballclub VIKTORIA BIRKESDORF 1903 e.V. aus. Er übereichte unter den Augen von Bürgermeister Paul Larue und vielen Persönlichkeiten aus der Dürener Kommunalpolitik dem Vorsitzenden des Vereines, Torsten Heinen die Urkunde und den Pokal. Als Sachgeschenk, das zu dem Preis gehört, hat der Verein sich eine 2m x 1m große Tafel mit ihrem Logo und dem Logo der Initiative gewünscht, die jetzt das Clubheim am Eingang des Sportgeländes ziert. Jo Ecker erwähnte in seiner Laudatio, dass der Vorortverein von Düren sich vor allem in der Integration von Flüchtlingskindern in ihre neun Jugendmannschaften hervortut, die Aktion „4 Schrauben für Zivilcourage“ (750 Teilnehmer-Vereine in ganz Deutschland) aktiv unterstützt und Vereinsequipment und Sportanlage die Dürener Initiative jederzeit zur Verfügung stellt.
Bisherige Preisträger der Auszeichnung „INTEGRATION DURCH TORE“ waren bisher: 2011 Arnold Lutete vom FC 08 Düren-Niederau, 2012 der VfVuJ Winden e.V., 2013 die U9 der Sportfreunde Düren, 2014 der Dürener Spielverein und 2015 wie berichtet Viktoria Birkesdorf 1903 e.V.“
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Ausstellung im werkHaus 5

Klaus Dauven – Zeichnung Haus 5

Sonntag, den 8. Mai 2016 ab 11 Uhr in der
LVR-Klinik in Düren
werkHaus 5, LVR-Klinik Düren
Meckerstraße 15, 52353 Düren

Einführung (11.30 Uhr): Christina Kreuzberg

Das musikalische Rahmenprogramm wird
gestaltet vom „Hendrika Entzian Quartett“, Köln.
Info/Kontakt: www.werkhaus5.net
oder www.klaus-dauven.de

 

Reiner Dauven erläutert hierzu:

„Die heutige LVR-Klinik spielte während der Zeit des Nationalsozialismus eine Rolle in der Erbgesundheits – Politik der Nazis. In der dieser Politik zu grunde liegenden Gesetzgebung ging es um die Unfruchtbarmachung (Sterilisation) von Frauen und Männern, die man als nicht fortpflanzungswert diskriminierte. Im Mai 1934 fand die 1. Sitzung  des Aachener „Erbgesundheitsgericht“ (!) in genau dieser Klinik, der Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt Düren, statt; in der Folge fanden neben Sitzungen in Räumen der Amtsgerichte der Region hier in dieser Heil- und Pflegeanstalt die meisten Sitzungen des Aachener Erbgesundheitsgericht überhaupt statt.

Im Jahre 1959 nach dem Krieg antworteten die Verantwortlichen des Alexianerkrankenhauses in Aachen auf die Frage nach der Verlegung von Anstaltsinsassen während des Dritten Reiches nach Düren: Am 10.9.1939 wurden alle Insassen des Alexianerkrankenhauses im Morgengrauen von der Gestapo abgeholt und zur Landesheilanstalt  Düren verlegt. Es handelte sich um 139 männliche Kranke. … Über das Schicksal der nach der Heilanstalten Düren gebrachten Kranken konnte nichts in Erfahrung gebracht werden, da die unter Polizeikontrolle stehende Anstalt keine Auskünfte erteilt.

werkHaus 5, mit Ausstellungen, Projekten für inklusive Kultur, Workshops, Foren und dem Psychiatriegeschichtlichen Dokumentationszentrum ein Ort der intensiven Begegnung, ist der mit über hoher Mauer gesicherte ehemalige Ort des Grauens und ist die heutige Gedenkstätte für die Kranken, die hinter schweren Eisen-Gittertüren untergebracht waren und als besonders gefährlich galten. Deshalb war in der Region dafür in der Vergangenheit Düren u. a. immer auch mit dem Begriff Irrenhaus und Jeckenanstalt als Makel im Volksmund verbunden.“

EinladungHaus5

 

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Rundbrief Nr. 16

Der aktuelle Rundbrief Nr. 16 ist fertig und  steht zum Download bereit. Den Druck verteilen wir erstmals auf der Kundgebung zum 01. Mai auf dem Rathausvorplatz.

Rundbrief Nr.16

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1. Mai – Kundgebung auf dem Rathausvorplatz

Unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität“ wird auch das Dürener BgR am 1. Mai 2016 mit einem Stand vertreten sein.

DGB Plakat

 

 

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Tag der Befreiuung

ANTIFA FEIERT AM 21. MAI 2016Flyer_Vorderseite-1

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Rechtsextremismus in der Region Aachen

Vortrag von Michael Klarmann

Die rechtsextreme Szene in der Region Aachen, Düren und Heinsberg galt über Jahre als eine der aktivsten in NRW. Sie sammelt sich nach dem Verbot der „Kameradschaft Aachener Land“ im Jahr 2012 in Kreisverbänden der Partei „Die Rechte“. Im Fahrwasser der PEGIDA-Bewegung traten sogenannte „identitäre“ Aktivisten im Raum Aachen auf. In den Rathäusern der Region sitzen Vertreter rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien. Der Journalist Michael Klarmann recherchiert seit mehr als 15 Jahren zum Rechtsextremismus im Aachener Raum und wirft einen Blick auf aktuelle Entwicklungen und Strategien der regionalen rechten Szene.

Diese Veranstaltung ist entgeltfrei!
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

04.04.2016,  19:00 – 21:00, Michael Klarmann in der VHS Aachen, Aachen – Innenstadt, Peterstr. 21-25, Raum 21

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Bundesweite Kampagne gegen Rassismus! #aufstehen #noafd

Das bundesweite Bündnis  „Aufstehen gegen Rassismus! Deine Stimme gegen rechte Hetze!“ schrieb nach den Wahlen am 13. März 2016 an das Dürener Bündnis:
Liebe Aktivist*innen von Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus und Gewalt,

wir schreiben euch, um eure Unterstützung für das bundesweite Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus! Deine Stimme gegen rechte Hetze!“ zu gewinnen. Unser erklärtes Ziel ist es dem Aufstieg der AfD effektiv etwas entgegen zu setzen. An diesem Prozess haben sich bisher u.a. die Jusos, viele Gewerkschaftsgliederungen, DGB-Jugend, LINKE, Naturfreunde, VVN-BdA, Antifa-Gruppen und verschiedene antirassistische Initiativen beteiligt.

Die Wahlergebnisse vom Wochenende sind ein Schock. Die AfD ist – wir müssen mit Entsetzen feststellen – der große Wahlsieger. Zusätzlich laufen Stiefelnazis wieder selbstbewusst durch viele Städte und Flüchtlingsheime brennen. Das alles schaukelt sich gegenseitig hoch. Wir sehen daher die dringende Notwendigkeit eine breit getragene Kampagne in den Stadtteilen, Schulen, Universitäten und Betrieben aufzubauen – lokal verankert und bundesweit vernetzt.

Im Moment sammeln wir Unterzeichnerinnen und Unterzeichner für den Aufruf „Aufstehen gegen Rassismus“ und möchten auch euch fragen, ob ihr den Aufruf unterzeichnen möchtet (den Aufruf findet ihr HIER). Uns ist es wichtig, möglichst in alle gesellschaftlichen Bereiche auszustrahlen. Wir würden uns darum freuen, wenn ihr die Kampagne über eure Kanäle bekannt macht und den Aufruf verbreitet.

Wir möchten nicht nur UnterzeichnerInnen sammeln, sondern auch gemeinsam aktiv werden. Hierfür planen wir eine bundesweite Aktionskonferenz am 23./24. April in Frankfurt. Dort soll das weitere Vorgehen besprochen werden.

Alle wichtigen Informationen sowie erste mediale Reaktionen findet ihr hier: www.aufstehen-gegen-rassismus.de

Auf Facebook findet ihr uns unter „Bündnis Aufstehen gegen Rassismus“. Wir würden uns freuen, wenn ihr die Seite über eure Kanäle teilt.

Über eine Rückmeldung und Feedback würden wir uns sehr freuen.
Mit antirassistischen Grüßen,
Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus!“

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