Film: American History X

American History X ist, der Titel lässt es vermuten, Film aus US-Studios. Auch wenn Vorurteile es nahe legen: Es ist kein flacher Film, er ist anstrengend und erzählt eine (fiktive) Geschichte deren grösster Erfolg darin liegt, sich nicht im Schwarz/Weiss-Malen zu erschöpfen. Wer diesen Film sieht, muss selber denken um zu erkennen, dass Problemkomplexe eben nicht nur „den Guten“ und „den Bösen“ beinhalten. Dass Hass überall existiert und gegenseitiger Hass keine Lösung ist, wird oft gesagt: Dieser Film vermittelt die Aussage unvermittelt und brutal.

Leider ist „brutal“ auch wörtlich zu nehmen: Der Film ist ab 16 freigegeben und an diese Altersbeschränkung ist sich zu halten. Es sind nur einige wenige brutale Szenen, doch die reichen vollkommen aus.

Die Geschichte handelt von zwei Brüdern, der eine im Gefängnis, der andere noch auf der Schule. Der im Gefängnis war Anführer einer Nazi-Bewegung, der jüngere Bruder rutscht gerade in das System hinein. Im Zentrum steht aber nicht der Bruder der entlassen wird und sich wandelt – dies wäre zu platt. Im Zentrum steht der jüngere Bruder, der den Nazi-Kreisen zu entziehen ist. In diesem Handlungsstrang offenbahrt sich am Ende, in einem schockierenden Knall, dass nicht alles so einfach ist wie man es glaubt. Dass gesellschaftliche Probleme umfassend komplex sind und Hass überall zu finden ist. Der moralische Zeigefinger ist vorhanden, keine Frage, doch er ist nicht erhoben, sondern zeigt in die Runde – und macht dabei vorm Zuschauer vor dem Fernseher keinen Halt.

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Buch: Lügendetektor

Das Buch „Lügendetektor: Vernehmungen im besiegten Deutschland 1944/45“ ist ein ebenso beeindruckendes wie unbekanntes Werk. Zurecht meinen Leser des Werkes, dass es in Schulen als Charakterstudie dienen sollte – doch zuerst einmal zum Buch selber.

Der Autor, Saul K. Padover, berichtet aus seiner Zeit beim US Militär. Er war im Bereich psychlogischer Kriegsführung tätig und fuhr, quasi hinter der Frontlinie her, durch das gerade eroberte Deutschland. Sein Ziel: Durch „Interviews“ der deutschen Bevölkerung herauszufinden, wie man denkt und wo Schwächen liegen, vor allem unter dem Aspekt der militärischen Beeinflussung noch nicht eroberter Gebiete.

Auf dem Umschlag zum Buch ist folgendes zu finden:

„Trotz meines tiefen Abscheus vor den Nazis und meiner grenzenlosen Verachtung für Hitler und seine Anhänger war ich stets bemüht, persönliche Gefühle und objektive Fakten auseinanderzuhalten“

Nun, ich denke, der Autor schafft dies nicht. Und genau hier liegt die Stärke des Buches – neben den erschreckenden Einblicken in die Aussagen der interviewten Deutschen. Padover schreibt am Anfang nüchtern, trocken und objektiv. Doch mit zunehmender Kapitelzahl merkt man, wie der Autor sich wandelt, zwar noch reflektiert über sich selbst, wohl aber immer mehr die Grenze zwischen Meinung und Erlebtem zerfliessen lässt. Es geht hier um das Nazi-Regime, um die Verführung und Verblendung eines Volkes, keine Frage. Doch es geht auch um den einzelnen, der – wie auch immer – davon berührt, abgestossen aber auf jeden Fall in irgendeiner Form verändert wird. Auf Amazon habe ich in einer Rezension einen zutreffenden Absatz gefunden, den ich hier zitieren möchte, den er legt perfekt nahe, wie das Buch (und mithin der Autor) sich im Laufe der Seiten entwickelt:

Während der Charakterstudien, die Padover durchführt, entwickelt sich das Buch selbst zur Charakterstudie über den Autor. Der Amerikanische Offizier, der offen für die Meinungen anderer ist, und bis zu seiner Abreise eine enorme Wut auf ein Land und seine Bewohner entwickelt, in der amtliche Formulare und Ordnung heilig sind, während man gleichzeitig Menschen wegen Glaube, Herkunft oder Meinung ermordet.

Das Buch, die Geschichte des Erlebtem macht eine Menge mit dem Leser: Es berührt, schockiert, stösst ab und fasziniert in seiner erzählenden Art und Weise, die schlicht unter die Haut geht.

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Film: Sophie Scholl

2005 lief ein besonderer Film im Kino: Sophie Scholl. Erzählt wird nicht die Lebens-Geschichte der Sophie Scholl, sondern es wird im Februar 1943 angesetzt. Erzählt wird, wie Sophie Scholl und ihr Bruder Hans die Flugblattaktion in der Münchener Uni starten und was danach geschah – bis zu ihrer Ermordung, nach einem 4 tägigen „Prozess“. Der Film basiert auf neuem Material, insbesondere werden Gestapo-Protokolle berücksichtigt, die früher nicht verfügbar waren.

Der Film ist nicht belehrend, er verzichtet auf moralische Apelle oder versteckte Hinweise. In der inzwischen modernen Form des „Berührens durch Berichten“ zeigt der Film die Geschehnisse der damaligen zeit in einer in der Tat neuen Perspektive. Auch wer sich mit der Geschichte bisher nicht befasste, also kein Vorwissen hat, findet hier ein gelungenes Werk, dass sowohl bewegt wie informiert.
Es gibt im Film kein „Zentrum“ im eigentlichen Sinne, auch wenn naturgemäß die Handlung grossteils im Verhörzimmer der Gestapo stattfindet. Insbesondere die „Gerichtsverhandlung“, in welcher der berüchtigte Roland Freisler den Vorsitz führte, wird einer, zum Teil umstrittenen, Art und Weise dargestellt, die schlicht nicht kalt lässt. Gerade Freisler, dessen Name heute als Synonym für die menschenverachtende Justiz der NS-Zeit steht, bekommt hier einen eigenen Platz: Das Beispiel „Weisse Rose“ dient hier als exemplarischer, tiefgehender und bleibender Einblick in ein bis heute nur schwer zugängliches Thema.

Erschienen ist der Fílm inzwischen auch als Doppel-DVD, die eine Bonus DVD mit sehr vielen Hintergrund-Informationen bietet.

Persönliche Anmerkung: Es gibt bis heute sehr viele Stimmen, die das Leben der hingerichteten Geschwister Scholl mitunter differenziert betrachten. Sehr kontrovers ist hier beispielsweise ein Interview im Spiegel mit Sönke Zankerl, welcher der festen Überzeugung ist, die beiden hätten zum Zeitpunkt der Festnahme unter Drogeneinfluss gestanden. In dieser Diskussion geht es aber gerade nicht darum, den Einsatz für den Widerstand oder das erlebte Leid der Betroffenen zu schmälern, und sie darf dazu auch nicht instrumentalisiert werden: Eine solche Diskussion darf bestenfalls dazu dienen, den Einsatz gerade nicht „Halbgöttern“ zuzuschreiben, sondern normalen Menschen. Damit Widerstand, und somit Einsatz für Menschenrechte und Demokratie, gerade nicht das Werk von „Halbgöttern“ ist, sondern etwas das jedem von uns möglich ist.

Links dazu:

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Die BPB

Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet viele Informationen zu verschiedenen Themen. Neu ist dort ein Bereich speziell zum Thema „Rechtsextremismus“, der erste handfeste Informationen und Hilfen für die tägliche Arbeit bietet. Wer darüber hinaus noch einmal sein Wissen zu den Themen Demokratie & Staatsorganisation festigen möchte, findet einen weiteren, sehr informativen Bereich. Alle Inhalte sind online kostenlos einsehbar und können bei der täglichen Überzeugungsarbeit sehr hilfreich sein.

Besonders empfehlenswert für Aktivisten ist das gedruckte Buch (2 Euro) mit dem Titel „Moderne Nazis“, das einen sehr umfassenden, aber dennoch verständlichen, Einblick in die modernen Taktiken und den neuen Weg der Rechten in Deutschland aufzeigt. Der Autor, Toralf Staud, belegt eindrucksvoll, wie momentan gearbeitet wird: Wo Zentren liegen und wie von dort aus langsam vorgearbeitet wird. Der Leser erfährt Wesentliches über die Arbeitsmethode, aber auch über die langfristigen Ziele. Das Werk bietet nicht nur Hintergrundinformationen, sondern auch griffige Argumente und Hilfen für die tägliche Arbeit – nicht nur auf der Strasse, sondern auch mit Vertretern von Vereinen und aus der Politik.

Die zugehörigen Links:

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Aktuelle Informationen

Die Webseite NPD-BLog bietet aktuelle Informationen und Neuigkeiten rund um die NPD-Szene. Die Seite bringt nahezu täglich Hintergrund-Informationen und einen wichtigen Einblick in das Thema. Wer überregional informiert sein möchte hat hier einen sehr guten Anlaufpunkt:

http://www.npd-blog.info

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Demonstration gegen Rechtsextremismus

Am Samstag, den 18.8.2007, haben sich an der Dürener Annakirche mehrere hundert Menschen versammelt, um einer Kundgebung gegen Rechtsextremismus beizuwohnen. Dem anschliessenden Umzug durch die Dürener Innenstadt schlossen sich insgesamt um die 700 Menschen an, die ein farbenfrohes Bild boten.

Der lautstarke Protest gegen Rechtsextremismus wurde durch die vorne weg ziehende Samba-Gruppe „Pés Quentes“ durch internationale Rythmen unterstützt, während bei der Kundgebung die Jazz-Kombo «Sex on the piano» für die richtige Stimmung sorgte. Die gesamte Aktion bot somit in jeder Hinsicht eine bunte Vielfalt für die Anwesenden.

Der Umzug und die Kundgebung waren friedlich. Die AN verweist darauf, dass die Polizei auf der Josef-Schregel-Straße fünf Personen, die der rechten Szene zuzuordnen sind, einen Platzverweis erteilte. In der lokalen Presse gibt es erste Berichte, so bei den Aachener Nachrichten und der Aachener Zeitung.

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Rundbrief 1 (August 2007)

Der Frauenwohnen Vollständigkeit halber make haben Clutch wir jetzt cheap jerseys auch erste den ersten cheap mlb jerseys Rundbrief Betting des ein Dürener Bündnisses vom Rassismus August wholesale nba jerseys 2007 Das auf cheap mlb jerseys unserer Homepage:

Rundbrief Nummer 1 (PDF)

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Das Logo des Bündnisses

Das Logo des Bündnisses in verschiedenen Dateiformaten.

Lizenz

Das Logo ist unter abwechslungsreichen Creative Commons by-nc-sa-Lizenz veröffentlicht Creative Commons License. Diese Lizenz besagt unter anderen, dass das cheap nba jerseys Logo für nichtkommerzielle Zwecke genutzt und weitergegeben werden Zeichen darf, solange der Rechteinhaber „Dürener Bündnis gegen Rechtsradikalismus, Rassismus cheap mlb jerseys und Gewalt“ genannt wird. Ergänzend zur Lizenz gilt: Das Logo darf nur B im Sinne des Bündnisses und von seinen Mitgliedern verwendet werden!
Veränderungen Rechtsradikalismus, sind nur im Sinne des Bündnisses erlaubt und sollten minimal gehalten wholesale nfl jerseys werden, um die Widererkennbarkeit zu gewährleisten.

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Vielen VELOSIT? Dank an die Schloemer Gruppe für ihre Unterstützung!

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Pressespiegel: 700 Menschen setzen ein starkes Zeichen

Zeitungsartikel 700 Menschen setzen ein starkes Zeichen

700 Menschen setzen ein starkes Zeichen

Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt in der Christuskirche gegründet. Sieben Sprecher, sieben Arbeitskreise.

Von unserem Redakteur Jörg Abels

Düren. Die Resonanz übertraf selbst die kühnsten Erwartungen der Vorbereitungsgruppe. Rund 700 Menschen setzten am Раскрой Dienstagabend in der bis auf den letzten Platz gefüllten Christuskirche ein deutliches Zeichen gegen den aufkeimenden Rechtsextremismus im Kreis Düren. Vertreter von Vereinen, Kirchen, Gewerkschaften und Parteien, aber auch unzählige Einzelpersonen sagten dem Anfang des Jahres gegründeten NPD-Kreisverband den Kampf an. Um 20.22 Uhr stellte DGB-Regionschef Heinz Kaulen unter lang anhaltendem Beifall fest: „Ich halte fest, dass sich am 30. Januar in Düren ein ‚Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt‘ gegründet hat.“

Zuvor hatte Pfarrerin Susanne Rössler deutlich gemacht, worum es bei der Bündnisgründung geht: „Wir müssen nach außen sichtbar machen, dass es viele Menschen gibt, die der NPD etwas entgegensetzen wollen, die verhindern wollen, dass die NPD bei der nächsten Kommunalwahl 2009 in unsere Stadt- und Gemeinderäte einzieht.“ Und um die möglichst breite Basis des Bündnisses und das gemeinsame Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, verzichtete die Vollversammlung auf die Diskussion eines gemeinsamen Standortpapiers. „Wir verstehen uns als buntes Bündnis in der Breite“, betonte Heinz Kaulen, „an dem sich Gruppen wholesale NBA jerseys mit unterschiedlichen Motivationen und Perspektiven beteiligen. Jeder Gruppe soll es auch in Zukunft unbenommen bleiben, das eigene Selbstverständnis in der Öffentlichkeit deutlich zu machen.“

Die Versuche im Vorfeld, eine abgestimmte gemeinsame Aussage zu formulieren, waren gescheitert. Noch am späten Dienstagnachmittag hatte der Dürener Stadtrat mit großer Mehrheit (siehe oben) eine Resolution auf Basis des Grundgesetzes verabschiedet, in der sich der Stadtrat gegen „Ex-tremismus jeglicher Art“ ausspricht, auch gegen den von Links, die aber für einige Bündnisvorbereiter nicht konsensfähig war.

Wie schwierig es angesichts des unterschiedlichen Selbstverständnisses der einzelnen am Bündnis beteiligten Gruppen ist, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, zeigte dann auch die für ein Jahr anberaumte Wahl des siebenköpfigen Sprecherkreises, dem trotz Widerspruchs der Antifa auch – wie vom Stadtrat gefordert – Dürens Bürgermeister Paul Larue angehört. Die übrigen Sprecher sind: Susanne Rössler, Thomas Müller (Vorsitzender des Katholikenrates im Kreis Düren), Karl Panitz, der als DGB-Gewerkschaftssekretär seit zwei Jahren schon im „Bündnis gegen Rechts in Rechtsradikalismus, der Region Aachen“ mitwirkt, Ludger Dowe (Geschichtswerkstatt Düren und der Pax-Christi-Friedensgruppe), Do-minic Clemens (Antifa) und Hakan Cay (Mitglied des Integrationsausschusses der Stadt Düren).

Das Sprechergremium soll das Bündnis nach außen vertreten, vor allem aber die Arbeit koordinieren. Und die soll möglichst schnell nach Auswertung der Anmeldekarten und den dabei geäußerten Interessenschwerpunkten in sieben Arbeitskreisen anlaufen: Bildung, Aufklärung/Information, Jugend/Schule, Integration/Migration, Soziales, Sport/Kultur, Veranstaltungen/Demonstrationen. „Wir müssen uns inhaltlich und selbstkritisch mit memcache dem Rechtsex-tremismus auseinandersetzen“, forderte Susanne Rössler zur aktiven Mitarbeit in den Arbeitskreisen auf. „Wir müssen auf die Meinungsbildung in der Bevölkerung einwirken und dürfen vor allem der NPD nicht das Feld der Jugendarbeit überlassen.“
Die von der Polizei begleitete Gründung des Bündnisses verlief nahezu störungsfrei. Nur einmal mussten die Beamten einschreiten. Einem „der rechten Szene zuzuordnenden Mann“, der wholesale NBA jerseys in der Christuskirche filmen wollte, erteilten sie ein Platzverbot.

Kommentar von Jörg Abels

Jetzt müssen Taten folgen

Im Kreis Düren ist kein Platz für Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt. Das haben die 700 Gründungsmitglieder des Bündnisses eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nicht das im Vorfeld fast schon kontraproduktiv wirkende Ringen um Formulierungen, sondern das gemeinsame Ziel steht ab sofort im Vordergrund: Die Saat der NPD, die mit der Gründung des Kreisverbandes aus der Anonymität eines kleinen Zirkels herausgetreten ist und massiv mit Flugblättern und menschenverachtenden Parolen Miami Dolphins Jerseys die Öffentlichkeit sucht, darf keine Früchte tragen. Sonst sitzen die Ewiggestrigen auch bei uns 2009 in vielen Kommunalparlamenten. Die Hürde ist bekanntlich recht klein und in unserer Nachbarschaft in Stolberg und Alsdorf bereits übersprungen.
Dem Bekenntnis zum Bündnis müssen jetzt allerdings auch Taten folgen, um dem Rechtsextremismus den auch im Kreis Düren vorhandenen Nährboden zu entziehen. Die nächsten Wochen und Monate müssen zeigen, dass die demokratischen Kräfte nicht nur die besseren Argumente haben, sondern dass sie tatkräftig auch den Dünger bekämpfen, der die rechtsextremistische Saat aufgehen lässt: Arbeitslosigkeit, Investigation Perspektivlosigkeit, soziale Schieflage.

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Gemeinsam gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Gewalt

Willkommen auf wholesale jerseys der neuen Homepage des Dürener Bündnisses.

Bitte schaut euch (Eventos im Menü further um, Maintenance schreibt oder cheap jerseys China sendet uns Artikel cheap nfl jerseys und überlegt, ob ihr wholesale jerseys nicht selbst hier aktiv werden möchtet.

Viele cheap jerseys Grüße

Veröffentlicht unter AK: Aktion & Aufklärung, AK: Bildung (aufgelöst), AK: Integration, AK: Kultur & Sport, Arbeitskreis Jugend und Schule, Presse, Protest & Aktion | Ein Kommentar