Vortrag: Umbruch im „bürgerlichen Lager“? Was ist und was will die „Alternative für Deutschland“ (AfD)?

Die Veranstaltung mit Richard Gebhardt findet statt am Donnerstag,           26. März 19.00 Uhr

Noch nie war eine neugegründete Partei in der Bundesrepublik Deutschland so erfolgreich wie die euro-kritische „Alternative für Deutschland“ (AfD). Und keine Partei ist in der Bundesrepublik Deutschland gegenwärtig so umstritten wie die AfD, deren bekanntestes Gesicht der Hamburger Ökonom Bernd Lucke ist. Was aber verbirgt sich hinter Programm und Personen der AfD? Ist diese Partei „rechtspopulistisch“, wie ihre Kritiker meinen? Hat sie tatsächlich einen starken „rechten Rand“? Oder füllt sie nur eine Lücke, die Unionsparteien und FDP in der „bürgerlichen Mitte“ hinterlassen haben? Der Vortrag untersucht Kandidaten, Programm und parlamentarische Praxis der AfD, analysiert ihre Kernforderungen und diskutiert, welche Chancen und Auswirkungen diese Partei auf das Parteiensystem Deutschlands haben könnte.

Richard Gebhardt ist Politikwissenschaftler und Publizist in Aachen. Er schreibt u.a. für Zeit-Online, jungle world und die Blätter für deutsche und internationale Politik über die Entwicklung der politischen Kultur in Deutschland.

Der Vortrag findet statt in der Regionalstelle, Langenbergerstr. 3 in Düren,  im Nebengebäude der ehemaligen Landwirtschaftsschule, Aula, 3. Stock. Parplätze sind vorhanden

Nach § 6 des Versammlungsgesetzes sind Angehörige rechtsextremer Parteien und rechtsextremer Gruppierungen                                     von der Teilnahme an dieser Veranstaltung ausgeschlossen.
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Gemeinsam für Respekt und Vielfalt gegen Menschenverachtung und Intoleranz

Morgen, am 14.03.2015 haben die islamfeindliche PEGIDA NRW (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) und fundamentalistische Salafisten um die Wortführer Sven Lau, Pierre Vogel und Abu Dujana zwei Demonstrationen in Wuppertal angemeldet.
Um 12:30 Uhr wird es die Möglichkeit zum breiten Gegenprotest auf dem Kirchplatz in Wuppertal-Elberfeld geben!
Das Wuppertaler Bündnis gegen Nazis ruft zur Teilnahme an den Protesten gegen radikale Salafisten, Pegida, Hooligans und Rechtsextreme am 14. März in Wuppertal auf.

Ausgehend von einer Versammlung der IS-Unterstützer und radikaler Salafisten um den bekannten Islamisten-Predigers Sven Lau haben sich die Pegida, Hooligans und Rechtsextreme in Wuppertal angesagt. Pegida ruft zur „Generalmobilisierung“ auf, die Hooligans ebenfalls.

Dagegen stellt sich das „Wuppertaler Bündnis gegen Nazis“, ein breites Bündnis aus demokratischen und antifaschistischen Kräften von Gewerkschaften, Parteien, Kirchenverbänden, Sozialverbänden, Flüchtlingsinitiativen, muslimischen Verbänden, kurdischen und türkischen Organisationen, Einzelpersonen bis hin zur autonomen Antifa und den Kräften um das Autonome Zentrum.

„Die Aufmärsche unserer Gegner sind von bundesweiter Relevanz und es wird von denen jeweils bundesweit dazu mobilisiert.“

++++++++ Der Treffpunkt für Gegenaktivitäten ist am 14. März 2015 ab 12:30 Uhr der Kirchplatz an der Citykirche in der Innenstadt von Wuppertal-Elberfeld +++++++

Hier nun zum Aufruf und Bündnispressemitteilung vom 12.3.: http://www.harald-thome.de/media/files/PM-12.03.-zu-m14wtal.pdf

Weitere Infos dazu:
++ http://www.derwesten.de/politik/salafisten-pegida-hooligans-und-rechtsextreme-kommen-nach-wuppertal-id10449322.html
++ http://www1.wdr.de/themen/politik/demos-wuppertal-102.html
++ http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/front-der-abendlandretter

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Vortrag: Die gespaltene Republik

„Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa), Pegida, Legida und die Folgen

Der Aachener Politikwissenschaftler und Publizist Richard Gebhardt referiert am Donnerstag, 12. März 2015 um 19 Uhr in der VHS Aachen zu diesem Thema.
Details zur Veranstaltung finden Sie unter den folgenden Links:

https://www.facebook.com/events/402399946598325/

http://lap-aachen.de/cms/

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Veranstaltungen zum Thema Rechtsextremismus

Veranstaltung des DGB NRW und des DGB-Bildungswerks NRW zum Thema:
„Respekt statt Ressentiments – Menschenfeindlichen Ideologien entgegentreten“ am Samstag, 25. April 2015, 10.00 bis 14.30 Uhr in Aachen

Ideologien der Ungleichwertigkeit und menschenfeindliche Einstellungen sind auf dem Vormarsch: Rechtspopulistische Parteien und Organisationen gewinnen Mitglieder, in vielen Städten finden rassistische und islamfeindliche Demonstrationen statt. Die Bedrohung durch militante Neonazis in den Stadien und auf der Straße gehört mancherorts zum Alltag. In Paris ermorden Islamisten siebzehn Menschen, der Terror des „IS“ zieht auch deutsche Salafisten in seinen Bann. Antisemitische Übergriffe nehmen zu. Wo sind die Grenzen der Toleranz? Was müssen Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und Politik in dieser schwierigen Gemengelage tun, damit Hass und Terror keine Chance haben?

Der DGB NRW und das DGB-Bildungswerk NRW organisieren zum vierten Mal ein Forum für die Aktiven im Land, die sich gegen Rassismus und Ausgrenzung engagieren. Den einführenden Vortrag „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ wird Beate Küpper (Professorin an der Hochschule Niederrhein) übernehmen. Anschließend sind drei Workshops zu verschiedenen Themen geplant: zu militanten Neonazis im Stadtbild wie im Fußball, zu Erscheinungsformen wie AfD, Pegida und ihren Ablegern sowie zu Islamismus und Dschihad.
Mehr Information: andrea.carvallo@dgb.de

 

Eine weitere  Tagung „Natürlich gegen Rechts“ vom 23.04. – 24.04.15 in Altenkirchen /Westerwald.  Das sind die Themen:

  • Rechtsextremismus im Naturschutz erkennen und verhindern.
  • Warum können Rechte so leicht an ökologischen Themen andocken?  
  • Welche Hilfestellungen gibt es im Umgang mit Naturschutz und Rechtsextremismus?

Darüber hinaus möchten wir Ihnen  auch  eine Veranstaltung des Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) Rheinland-Pfalz,  zum Thema: „Naturschutz gegen Rechtsextremismus“, an Herz legen. Dieses Angebot richtet sich an Jugendliche.

Weitere Informationen: drey@lja.de

 

 

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Freunde für Freunde-Turnier gegen Rassismus und Gewalt

Der SV Niederzier und der Dürener Spielverein veranstalteten am Sonntag, 08.02.2015 unter der Schirmherrschaft der Dürener Initative „Fussballvereine gegen RECHTS“ ein Hallenturnier für Kreisliga-C-Mannschaften. Unter dem Motto „Freunde für Freunde“ trafen 8 Kreisliga-C-Ligisten aufeinander. Man merkte den Mannschaften an, dass es ihnen richtig Spaß machte, einen Wettkampf gegen Teams ihres Niveaus zu bestreiten. Da bei den sonstigen Hallenturnieren auch Mannschaften eingeladen werden, die mehrere Klassen höher spielen und man dort kaum eine Chance hat, war man in der Sporthalle Mariaweiler „unter sich“. Darum gab es nur spannende Spiele auf Augenhöhe.  Das außerordentlich faire Turnier in der Sporthalle Mariaweiler gewann die Zweitvertretung von Borussia Derichsweiler. Die Verantwortlichen der ausrichtenden Vereine  waren sich einig, dass man dieses Turnier im nächsten Jahr wieder ausrichten wird.

Die beteiligten Mannschaften

Die beteiligten Mannschaften

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Fußballvereine gegen Ausländerfeindlichkeit

In diesem Jahr hat die Dürener Initiative „FUSSBALLVEREINE GEGEN RECHTS“ bei der Dürener Hallen-Stadtmeisterschaft in Birkesdorf, der Dürener Hallen-Kreismeisterschaft in Jülich und beim Oberzierer „Willi-Dohr-Hallencup“ ihr Banner „gegen Rassismus und Gewalt“ plaziert, um so einen Beitrag gegen die wachsende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland durch Demos von PEGIDA, KÖGIDA oder ähnliche zu leisten. Dank an die ausrichtenden Vereine, die auf Anfrage sofort bereit waren, unsere Initiative zu unterstützen und ein Zeichen zu setzen. In den nächsten Wochen wird das Banner auch beim Hallengemeindepokal Kreuzau, beim Hallencup Kreisliga C von Düren 77 und beim Damencup von SoccerLife Düren hängen. Die ausrichtenden Vereine haben ebenfalls alle spontan zugesagt.

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Holocaust-Gedenktag am 27.01.2015

Das noch junge Jahr hält gute Nachrichten bereit: Auch nach dem Auslaufen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ kann die Arbeit gegen Rechtsextremismus und für Demokratie und Vielfalt in Aachen fortgesetzt werden. Gerne möchten wir auf eine Veranstaltung der VHS Aachen hinweisen und Sie herzlich zur Teilnahme einladen.

27. Januar: Damals verfolgt – heute vergessen? Schülerarbeiten zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2015

Seit 1996 wird in jedem Jahr der 27. Januar als Gedenktag für alle Opfer der Nazidiktatur begangen. Das Datum erinnert an den Tag der Befreiung der Häftlinge aus dem Konzentrationslager Auschwitz.  2005 bezeichnete der damalige Generalsekretär der Uno, Kofi Annan, den Gedenktag „als eine wichtige Mahnung an die universelle Lektion des Holocaust“.

Ende der 1990er Jahre gründete sich auf Initiative des Arbeitskreises „Grenzen-Los“, dem u. a. kirchliche Weiterbildungseinrichtungen und Volkshochschulen der Region angehören, ein „Vorbereitungskreis 27. Januar“. Er hat sich zur Aufgabe gesetzt,  gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern die Erinnerung an die Verfolgung von Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen, Behinderten, Andersgläubigen und politischen Gegnern nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden jeweils am 27. Januar der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Schülerarbeiten behandeln aber nicht ausschließlich die Vergangenheit. Der Fokus richtet sich auch darauf, wie heute mit Andersdenkenden und Andersgläubigen umgegangen wird. Dass sich daraus Handlungsweisen für das Zusammenleben der Menschen in der Zukunft ableiten lassen, liegt auf der Hand.

Die Darstellung der Ergebnisse ist an keine Form gebunden. Sie werden als Vortrag, Plakat, PC-Präsentation, Video oder Theaterstück am 27. Januar 2015 zwischen 18.00 und 20.00 Uhr in der Aula der Heinrich-Heine-Gesamtschule, Schulzentrum Laurensberg, Hander Weg 89, der Öffentlichkeit präsentiert.

Im Anschluss an die Schülerpräsentationen wird das theater odos aus Münster ein Stück über den ersten Giftgaseinsatz: „Vergiftete Liebe“ aufführen.

Zum Vorbereitungskreis 27. Januar gehören

Arbeitskreis Grenzen-Los (Euregionaler Arbeitskreis Evangelische Kirche, Volkshochschule Aachen, Volkshochschule Nordkreis Aachen), Gedenkbuchprojekt für die Opfer der Shoah aus Aachen e.V., Gruppe Z Stolberg, Zeugen Jehovas

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„Köln stellt sich quer“

dazu schickten uns unsere Sprecherkreismitglieder Horst Knapp und Jo Ecker folgende Bilder mit Text:

Knapp-Ecker„Köln stellt sich quer“ – so lautete das Motto der Gegendemonstranten am Montag (05.01.2015) in Köln. 7.500 Menschen kamen nach Angaben der Polizei und verhinderten, dass einige Hundert „Pegida“-Anhänger durch Köln zogen. Die kapitulierten kurzerhand und machten aus der Demonstration eine klägliche Standkundgebung. Die Initiativen „Unser Merken gegen Rassismus und Gewalt“ und „FUSSBALLVEREINE GEGEN RECHTS“ nahmen an der Gegendemonstration unter dem seit vielen Jahren erstmals unbeleuchteten Dom teil. Die größte Glocke des Doms läutete und begrüßte die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, die einst gekommen waren, um Jesus, dem Flüchtlingskind in der Krippe, zu huldigen. Jeder, dem es von Herzen Ernst ist mit dem christlichen Abendland, weiß freilich nicht nur an Dreikönig, dass ziemlich viel Morgenland steckt in diesem Abendland.“

Dom dunkel

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Kögida stoppen am 05.01.2015

Pegida? – Läuft nicht in Köln!

Unter diesem Motto fordern das Antifaschistische Aktionsbündnis „Köln gegen rechts“ und „Kein Veedel für Rassismus“ zum Protest auf.  Die Antifa Düren ruft auf zur Solidarität mit den Menschen und Köln, die diesen Aufmarsch verhindern wollen.
Treffpunkt zur gemeinsamen Fahrt nach Köln ist um 16.00 Uhr am Hauptbahnhof Düren.

Treffpunkt in Köln ist um 17:30 Uhr an der Ecke Siegesstrasse/Mindenerstrasse in Köln Deutz.

Das Antifaschistische Aktionsbündnis Köln gegen rechts schreibt hierzu:

Flyer Kögida1Seit Wochen demonstrieren in Dresden tausende rassistische Bürger*innen gemeinsam mit extrem rechten Hooligans und Neonazis unter dem Namen Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) gegen die angebliche Islamisierung des Abendlandes.

Für Montag, den 05.01.2015, hat nun der Kölner Pegida-Ableger „Ködiga“ einen Aufmarsch in Köln angekündigt. Treffpunkt der Rassist*innen, rechten Hools und Neonazis ist um 18:30 Uhr am Ottoplatz in Köln-Deutz.

Wir werden nicht zulassen, dass im Januar wieder ein rassistischer Mob durch Kölns Straßen zieht! Kommt ab 17.30 Uhr zum Ottoplatz in Deutz. Wir möchten gemeinsam die umliegenden Straßen blockieren, den rechten Aufmarsch verhindern und den Rassist*innen keinen Meter Raum geben!

Flyer Kögida2

Achtet auf Ankündigungen und: teilen/liken/weitersagen!

Köln gegen rechts – Antifaschistisches Aktionsbündnis

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Politische Positionierung und Entwicklung der Partei „Alternative für Deutschland“

Fachtagung
am Donnerstag, den 19.02.2014 von 11:00-18:00 Uhr

„Mit der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist ein neuer politischer Akteur in der deutschen Parteienlandschaft aufgetreten, der möglicherweise die hierzulande noch existente rechtspopulistische Lücke schließen könnte.
Zwar versucht die Partei in öffentlichen Stellungnahmen, sich vom Rechtsextremismus abzugrenzen und wehrt sich zugleich gegen eine Zuordnung zum Rechtspopulismus. Hinsichtlich ihres Mitgliederspektrums dient die AfD jedoch neben ihrem Zulauf von ehemaligen CDU- und FDP-Anhängern zugleich als neues Auffangbecken für den äußeren rechten Rand. Ihre Verortung rechts von der CDU entspricht der Selbsteinschätzung eines Großteils ihrer Mitglieder sowie ihres Führungspersonals.
Zudem versteht sich die Partei als eine „Bürgerbewegung“, die für „nationale Interessen“ eintritt. Damit vollzieht die AfD zugleich den Anschluss an ein rechtsgerichtetes Protestmilieu, das sich hierzulande sowohl gegen die Europolitik wie auch gegen Zuwanderung sowie gegen kindliche Sexualaufklärung richtet. Protestbewegungen wie z.B. der Initiative „Besorgte Eltern“ gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg oder dem Bündnis „Pegida“ in Dresden bietet die AfD parteipolitische Anknüpfungspunkte an.
Auf der Tagung sollen der aktuelle Wissensstand zur AfD zusammengetragen, Defizite zum Wissens- und Forschungsstand über diese Partei erörtert und Anforderungen für die weitere politische Auseinandersetzung formuliert werden.“

Ort: FH Düsseldorf
Einlass: 10:00 Uhr
Beginn: 11:00 Uhr
Unkostenbeitrag: 15 Euro (incl. Mittagsimbiss und Getränke)
Anmeldung:
per E- Mail mit Angabe von Name, Funktion und Kontaktdaten an:
forena@fh-duesseldorf.de (Betr.: Anmeldung zur Fachtagung 19.2.)
Teilnahmebestätigung erfolgt per E-Mail.

Anmeldeschluss ist der 13.2. Eine frühzeitige Anmeldung erhöht die Chance auf Teilnahme, da die Räumlichkeiten begrenzt sind. Eine Teilnahme ist nur möglich nach erfolgter schriftlicher Bestätigung der Anmeldung!
Kontakt:
Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus / Neonazismus (FORENA)
Alexander Häusler
Fachhochschule Düsseldorf, FB Sozial- u. Kulturwissenschaften,
Gebäude 24.21 / Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf
forena@fh-duesseldorf.de

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Programm der Fachtagung unter FORENA-Fachtagung_20150219

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