Gedenktafel und Stolpersteinverlegung Gemeinde Vettweiß

Unser Mitglied Bernd Blümmert informiert:

Am 18.12.16 um 14.30 Uhr wird in Vettweiß, neben dem jüdischen Gedenkstein,
die Gedenktafel für die jüdischen Familien aus Vettweiß enthüllt.

Anschließend werden in Lüxheim, vor der ehemaligen Synagoge, die 7
Stolpersteine für die Familie Schwarz verlegt, die bisher, wegen der fehlenden
Einwilligung des Hauseigentümers, nicht verlegt werden konnten.

Die Verlegung nimmt der Künstler Gunter Demnig vor.

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Antifaschistische Aktion Düren ruft auf zur Gedenkkundgebung

78 Jahre nach der Pogromnacht – Kein Vergessen! Kein Vergeben!

„Erinnern heisst handeln” (Esther Bejarano, Auschwitz-Komitee)

„Aus der Erfahrung unseres Lebens sagen wir: Nie mehr schweigen, wegsehen, wie und wo auch immer Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus und Auslaenderfeindlichkeit hervortreten!“ Dies haben uns die überlebenden Opfer des Nazismus und lebenslange Kämpfer*innen immer wieder aufgetragen, sie haben uns begleitet, unterstützt und ermutigt. Sie haben uns erklärt, was es bedeutet, als Flüchtling leben zu müssen, was es bedeutet, nicht mehr als Mensch betrachtet zu werden. Aber sie haben uns auch nahegebracht, wie wichtig Solidarität und Widerstand sind. Wir werden unsere Kämpfe bald ohne sie führen und eigene Worte und Wege finden müssen. Nichts ist zu vergleichen mit der unmittelbaren Authentizität und Überzeugungskraft der Überlebenden. Der Friedensnobelpreisträger und Holocaust-Überlebende Elie Wiesel sagte kurz vor seinem Tod, wer Zeitzeugen zuhört, der werde selbst zu einem. Ob dies funktioniert, liegt an uns.

Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen, an die Opfer des Faschismus und dem Vermächtnis des antifaschistischen Widerstands auch weiterhin Gehör zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt die wichtigste Aufgabe für alle Antifaschist*innen.

In diesem Sinne hoffen wir, möglichst viele von Euch auf der Gedenkkundgebung am 9. November 2016 um 19 Uhr an den Stelen in Düren zu sehen. AntifaschistInnen treffen sich an der Stele in der Schützenstraße. Bitte Transparente mitbringen.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4b/Stele_schuetzenstrasse.jpg
Stele in der Schuetzenstrasse in Dueren by Ulrich Rückriem in Düren/Germany own work papa1234 2006-11-01

Infos zu den Stelen: hier

Auszug aus http://antifadueren.blogsport.de/2016/11/08/9-november/

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Seminar gegen rechte Äußerungen 12.11. 2016 in Jülich

„Reden statt Schweigen: Mit einem ungewöhnlichen Seminar will die Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Jülich helfen. Sie erklärt im November einen Samstag lang, wie Sie sich Stammtischparolen widersetzen können.

Ein Spruch vom Onkel beim Familienfest oder ein Kommentar bei Facebook – rechte Sprüche fallen schnell, auch wenn sie keine Zustimmung finden. Oft wird geschwiegen, weil wir nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen. Genau das will das Seminar am 12. November in Jülich ändern. Das Ziel: Endlich richtig Kontra geben bei Hetze und dummen Sprüchen. Anmeldungen für das Seminar sind ab sofort möglich. (04.11.2016)

Ev. Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Jülich 0 24 61 / 99660″

Aus den Nachrichten von Radio Rur

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WO FÄNGT DER SPASS AN?

Kölner Karneval zwischen Brauchtum und Veränderung

18.November 2016 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (EL-DE-Haus)

karneval

Nähere Informationen können Sie dem flyer entnehmen. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.

Anmeldung unter: ibs@stadt-koeln.de mit Angabe von zwei Panelwünschen.

„Im Karneval ist alles erlaubt“, so sagen viele. „Meine Freiheit endet dort, wo die Freiheit meines Gegenübers beginnt“ ist ein anderes bekanntes Sprichwort. „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“, so beginnt das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.

Aber wo wird im Karneval die Grenze der Freiheit des Gegenübers überschritten und seine Würde verletzt? Wo fängt der Spaß an und wo hört er auf? Welche Persiflage ist angebracht, um zu kritisieren und zu provozieren und wo ist sie verletzend und re_produziert stereotype Bilder, welche Ungleichheit_en in der Gesellschaft stärken? Wo ist das Brauchtum wichtig und richtig und wo gilt es, Veränderungsprozesse anzuregen?

Im Rahmen der Tagung werde diese und ähnliche Fragen diskutiert. Mit Hilfe eines Blicks in die Geschichte des Kölner Karnevals sollen Antworten und Argumente gefunden werden. Rassismus- und diskriminierungskritische Positionen, die im Gelächter des Karnevals häufig untergehen, werden abseits des karnevalistischen Geschehens hörbar gemacht. So wollen wir den Blick schärfen, Denkmuster reflektieren und durchbrechen – mit dem Ziel, dass in Zukunft auch wirklich alle an Karneval zusammen Spaß haben können. Die Tagung wird gemeinsam mit dem AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln / Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. durchgeführt.

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Vollversammlung des Bündnisses gegen Rechts, für Demokratie und Toleranz im Kreis Heinsberg

Datum:
8. November 2016
Uhrzeit:
19.30
ca. 21.30 Uhr
Ort:
Evangelische Kirche in Ratheim, Friedensstrasse 1, 41836 Hückelhoven
Tagesordnung:
Begrüßung
Rückblick / Veränderungen seit der letzten Vollversammlung
Vorstellung der Aktivitäten und Arbeitsgebiete der Honorarkraft
Blick in die Zukunft
Vortrag Dr. Kirschgens „Argumente gegen rechte Parolen“
Sonstiges
Abschluss
Die Versammlung steht auch Nicht-Mitgliedern offen.
Bitte leiten Sie die Einladung bei Bedarf weiter!
Viele Grüße
Der Sprecherkreis des Bündnisses gegen Rechts im Kreis Heinsberg
Bündnis gegen Rechtsextremismus für Demokratie und Toleranz im Kreis Heinsberg
email:
info@buendnis-gegen-rechts-hs.de
web:
www.buendnis-gegen-rechts-hs.de
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Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“ am 3.12.2016

Vorbereitungstreffen

Der VVN-BdA Aachen und die  Gruppe Z –Stolberg laden zum nächsten Vorbereitungstreffen der Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“ ein.

Treffen ist am

Donnerstag 29. September um 18.00 Uhr
in der Europaschule Herzogenrath-Merkstein
Am Langenpfahl 8 an der Geilenkirchenerstraße.

Das Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt unterstützt auch die Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“ 2016.

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Jo Ecker spricht bei Vollversammlung

15 Jahre Fußballvereine gegen Rechts

Sprecherkreismitglied Jo Ecker wurde von Versammlungsleiter Gunter Derichs gebeten, etwas zu seiner Initiative zu sagen, denn auch hier gab es ein Jubiläum zu feiern.

Vor 15 Jahren gründete Jo Ecker als Betreuer des Jahrgangs 1987 des FC Düren-Niederau nach rechtsradikalen Beleidigungen und versuchten Übergriffen an Mitspielern und deren Eltern mit Migrationshintergrund den Verein.  19 Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren und Jo Ecker gründeten die Initiative „Fussballvereine gegen RECHTS“, die bis heute mit vielen Aktionen bundesweit aktiv ist.

Ende 2007 traten Jo Ecker und „Fussballvereine gegen RECHTS“ dem Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt bei.

2008 erhielt „Fussballvereine gegen RECHTS“ den „Julius-Hirsch-Preis 2008 des DFB“.

Seit der Gründung bis heute wurden bundesweit bei der Aktion des „Fussballvereine gegen RECHTS“ 840 Schilder „4 Schauben für Zivilcorage“ von den Vereinen aufgehängt.

2009 trat er mit seiner Initiative „Unser Merken gegen Rassismus und Gewalt“ ebenfalls dem Dürener Bündnis bei.

Seit 2014 ist Jo Ecker Mitglied des Sprecherkreises. Die Redaktion bedankt sich an dieser Stelle für sein bewundernswertes Engagement und gratuliert zum 15 – jährigen Bestehen.

Jo 15 Jahre

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10 Jahre Bündnisarbeit

Heute vor 10 Jahren wurden die ersten Seiten der Homepage veröffentlicht. Seit Ende 2006 arbeiten Friedensgruppen, Kirchen, Gewerkschaften, politische Parteien und antifaschistische Gruppen in der Dürener Region zusammen in einem breiten Bündnis im Kampf gegen Rechtsextremismus.

Bei der Mitgliederversammlung am 14.10. 2016 begrüßte Gunter Derichs die Anwesenden im Namen des Sprecherkreises und führte durch das weitere Programm. Er bat außerdem alle Mitglieder, die in den letzten 10 Jahren ihre Mailadresse geändert haben, ihre neue Mailadresse mitzuteilen.

Begrüßung

 

GeschichteGunter Derichs gab einen kurzen Überblick über die Geschichte des Bündnisses, Karl Panitz berichtete von den Aktivitäten der letzten zwei Jahre und beleuchtete Hintergründe und Zusammenhänge.

Emmanuel

Emmanuel 2

 

 

 

Sprecherkreismitglied Emmanuel Ndahayo referierte zum Thema „Wandlungsprozesse im Rassismus“ und zeigte die Säulen der Analyse des Rassismus und die Entwicklung des Rassismus auf. Sein Fazit schaffte die Verknüpfung zum Vortrag von Tobias Schlubach.

Tobias

2Tobias

 

 

 

Tobias Schlubach erläuterte in seinem Vorabreport „Die AFD im Kreis Düren“ die Recherchen, die er für das Dürener Bündnis über die Verbreitung und Schwerpunkte der AFD im Dürener Raum vorbereitet hatte. Aus diesen Daten konnten Schlüsse gezogen werden für die weitere Arbeit des BgR vor den Wahlen.

Nach einem kurzen Austausch über die Vorträge leitete Dr. Dirk Siedler die Wahl des Sprecherkreises. Wiedergewählt wurden Gunter Derichs, Susanne Rössler, Karl Panitz, Monika Olligs, Saffet Akkas, Horst Knapp, Jo Ecker, Emmanuel Ndahayo, neu hinzu gewählt wurde Thomas Isecke.beisammensein2 Es waren viele Mitglieder „der ersten Stunde“ anwesend; die Mitglieder blieben im Anschluss zu Gesprächen und zum gemütlichen Zusammensein bei Speisen und Getränken.Speisen und Getränke

 

beisammensein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neuer Sprecherkreis

Bei den gestrigen Wahlen wurde der bisherige Sprecherkreis fast komplett wiedergewählt. Wir danken Friedrich Ostenrath, der in diesem Jahr nicht mehr kandidierte für seine Mitarbeit im Sprecherkreis. Neu für ihn hinzugekommen ist Thomas Iseke.

Die Redaktion gratuliert, von links nach rechts: Gunter Derichs, Susanne Rössler, Karl Panitz, Monika Olligs, Saffet Akkas, Horst Knapp, Jo Ecker, Thomas Isecke, Emmanuel Ndahayo.

 

Sprecherkreis

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Brief der Redaktion „Kein Veedel für Rassismus“

Einladung zum Treffen am 19.10.2016:

Liebe Freunde*innen,

liebe Mitstreiter*innen,

vor zwei Jahren haben wir es gemeinsam geschafft, dass Pro Köln bei der Ko    mmunalwahl 2014 deutliche Verluste hinnehmen musste. Die Pro-Bewegung hat sich danach gespalten und musste ihre öffentlichen Aktionen zurückfahren, versucht sich aber weiterhin in Provokationen.

Doch sind rassistische Hetze und Gewalt gegen Geflüchtete insgesamt dramatisch angestiegen. 2015 gab es über 1000 offiziell registrierte Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte. Nach Angaben der Amadeu-Antonio-Stiftung gab es in diesem Jahr bis Ende August allein schon knapp 800 flüchtlingsfeindliche Angriffe. Auch in Köln gab es Übergriffe: z.B. wurde im Januar 2016 eine Unterkunft mit einem Böller beschossen, wenige Tage später zogen Rassisten aus den Bürgerwehren durch die Straßen Kölns und verletzten mehrere Menschen, die sie als „Fremde“ ausgemacht hatten. Nach HoGeSa im Oktober 2015 und PEGIDA im Januar 2016 gab es in diesem Sommer auch größere Auftritte gegen „nationalistische Türken“ (in der Perspektive der Rechten gegen „Überfremdung“ und „Islamisierung“). Diese Auflistung ließe sich noch endlos erweitern.

Das Klima von Rassismus und Gewalt wird auch von der AfD gefördert, die gegen diejenigen agiert, die nicht in ihre völkisch-nationalistische Grundausrichtung passen. Die Partei ist bereits in mehreren Landtagen vertreten. In diesen Bundesländern spüren die zivilgesellschaftlich Engagierten jetzt schon die Auswirkungen. Trotz diverser Skandale (Stichworte: „Boateng“, „Antisemitismusstreit“ oder „Schießbefehl“) erhält die AfD unvermindert Zustimmung aus der Bevölkerung.

Im Mai 2017 wird in NRW gewählt, im September finden die Bundestagswahlen statt. Damit wird auch die rassistische Propaganda in den Kölner Vierteln massiv zunehmen. Auch wenn der Wahlkampf so richtig erst im nächsten Jahr losgeht, hat er bereits jetzt begonnen. Sollte die AfD es in den Landtag und den Bundestag schaffen, wird das für uns alle Auswirkungen haben.

In Köln hat sich aber auch eine Vielzahl solidarisch handelnder Menschen zusammengefunden, um gegen Rassismus aktiv zu werden, sei es in Willkommensinitiativen, sei es in anderen Organisationen.

Wir glauben, dass es jetzt an der Zeit ist, unser Handeln zu bündeln und der Kampagne „Kein Veedel für Rassismus“ neues Leben einzuhauchen. Die Stärke der Kampagne, die 2014 entfalten werden konnte, lag darin, dass viele Initiativen, Vereine und Bündnisse in Köln bei aller Unterschiedlichkeit einen Konsens gegen Rassismus gefunden und diesen nach außen sichtbar gemacht haben.

Unser gemeinsames Ziel sollte es auch dieses Mal sein:

  • Einem Klima von Hass und Gewalt in den Veedeln entgegenzuwirken
  • Dem Rassismus unsere Vorstellungen einer solidarischen Zivilgesellschaft entgegen zu setzen
  • Allen extrem rechten Gruppen in Köln das Wasser abzugraben
  • Rassistische Propaganda mit Protest und kreativen Aktionen zu unterbinden
  • Die AfD zu entlarven und ihren Wahlkampf zu erschweren.

Wie können wir aktiv werden? Welche Strategien sind gegen die AfD wirksam? Wie kann ein Aktionskonsens aussehen? Wie können wir in den Veedeln, in denen es noch keine aktiven Gruppen gibt, solche anregen?

Ein Beispiel ist die bereits angelaufende Multiplikatorenschulung von „Stammtischkämpfer*innen“, die  immer mehr auf Zuspruch trifft. Die ursprüngliche Idee dieser Aktion stammt vom Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ und wird durch das vorhandene lokale Netzwerk von „Kein Veedel für Rassismus“ in Köln     in die Tat umgesetzt.

Die Kampagne „Kein Veedel für Rassismus“ soll keine Konkurrenz zu anderen Bündnissen darstellen. Sie soll ein Dach bieten, unter dem eine Vielzahl von dezentralen Aktionen stattfinden kann. Hierfür ist es wichtig, dass wir viele sind. Auch wenn ihr nicht zu einem Treffen kommen könnt oder wollt, würden wir uns freuen, wenn ihr die Kampagne weiterhin mittragen würdet. Hierfür reicht eine kurze Mail, die Initiative, der Verein oder das Bündnis wird dann – wie bislang – auf der Internetseite kenntlich gemacht.

Wir halten es für notwendig, die Umsetzung unserer gemeinsamen Ziele zu diskutieren und zu organisieren. Deshalb laden wir zu einem ersten Treffen ein

am 19.10.2016 

um 18:00 Uhr, 

Ort: DGB-Haus, Großer Sitzungssaal, Hans-Böckler-Platz 1, 50672 Köln.

Wir bitten euch um eine verbindliche Zu- bzw. Absage unter kontakt@kvfr.de bis zum 08.10.2016.

In der Hoffnung auf eure Unterstützung,

Redaktion „Kein Veedel für Rassismus“

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