Programmübersicht 25.09. in Aachen

Der Aufzug der Rechtsextremen am 25.9. in Aachen wurde verboten, was aber durchaus wieder rückgängig gemacht werden könnte.

Es finden alle Veranstaltungen wie geplant statt mit einer Änderung:

Das Sammeln am Adalbertsteinweg zu Kundgebung und Demonstration findet erst ab 11.00 Uhr statt.

PROGRAMMÜBERSICHT 25. SEPTEMBER 2010
Ab 11.00 Uhr: Demo und Kundgebung am Adalbertsteinweg (Nähe Weißenburger Straße)
12.00 – 18.00 Uhr: Familien- und Nachbarschaftsfest (Elsaßstraße / Ecke Stolberger Straße) mit vielen Informations- und Aktionsständen, Spiel- und Spaßprogramm für Kinder mit Hüpfburg, Clown und vielem mehr.
Natürlich gibt es auch internationale Spezialitäten und Getränke.
12.00 – 14.00 Uhr: Auftakt mit der türkischen Band „Star“, der Kultband „Lagerfeuermusik“und der Sängerin „Jule rockt“.
14.00 – 15.00 Uhr: Grußworte und Talkrunden mit den Gästen:
Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Helmut Etschenberg,
DGB-Vorsitzender Ralf Woelk, Regionaldekan Josef Voß
und Abdurrahman Kol von der Ditib Gemeinde
15.00 – 16.30 Uhr: Rap und HipHop aus dem Stadtteil,
Bosnische Tanzgruppe, Schlagersaiten Quartett
16.30 – 18.00 Uhr: Musik von den Jugendbands des STAWAG-Music-Award

Programm_DGB (2)

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Rechtsradikalismus im Internet

Rechtsextremisten sind immer stärker im Internet aktiv. In
Internet-Foren werden rassistische Argumente in die öffentliche
Diskussion eingebracht. Foren vernetzen die Aktivisten in der
Region.

Deshalb die Veranstaltung:

Rechtsradikalismus im Internet

Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion
am 28. September 2010, ab 19.30 Uhr
in der Alten Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3.

Referent: Dr. Christoph Busch

Die Veranstaltung der DGB Jugend findet in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung statt.  Anschließend wird zu einem kleinen Umtrunk und Imbiss eingeladen.

Anmeldungen an: stephan.otten@dgb.de oder unter 0221/50003211

Weitere Informationen in dem angehängten Flyer oder dem folgenden Link: http://koeln-bonn.dgb.de/-/Hzo
Flyer: 1_FES Veranstaltung 28.09.10 Mail

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Bündnis fährt zur Demo nach Aachen

Zur Kundgebung 25.09.2010 um 10.00 Uhr am Adalbertsteinweg gibt es die Möglichkeit, von Düren aus mit dem Zug ab Hbf um 09.39 Uhr abzufahren. Wer Interesse hat, eine Dürener-Bündnis-Gruppe zu bilden, melde sich bitte per Mail an  Gunter.Derichs@t-online.de, Betreff: „Demo Aachen“ oder unter der Telefonnummer 02421 – 57174.

Wer ein WAP- bzw. internetfähiges Handy hat, kann von frühmorgens an unter               http://wap.blockieren.mobi den ganzen Tag aktuell informiert sein.

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Einschüchterung Andersdenkender

Presseerklärung der Antifa Düren:

Einschüchterungen Andersdenkender mit Terror, Gewalt und Mord waren schon immer Ihr Geschäft

In der Nacht vom 27. zum 28.August 2010 haben offensichtlich Neonazis aus dem Umfeld der örtlichen Neonaziszene eine Morddrohung an die Wand eines Hauses in Düren geschmiert, in dem ein seit Jahren aktiver Nazigegner wohnt. Dies reiht sich ein in die seit Wochen, Monaten und Jahren zu verzeichnenden Aktivitäten aus dem Umfeld der regionalen Neonaziszene, mit denen versucht wird ihre Gegner einzuschüchtern. In jüngster Zeit häufen sich  in der Region Aachen /Düren rechtsradikale Straftaten massiv. In einer Nacht Anfang August kam es an acht verschiedenen Stellen zu Sachbeschädigungen. Am jüdischen Friedhof zum Beispiel stand: „Juden den Gashahn auf drehen“. Rechtsradikale Parolen auch an den Büros von Grünen, SPD und LINKEN. Und in einem Aachener Jugendzentrum wurde im Juli eine Bombenattrappe gefunden. Morddrohungen gegen Jugendliche sind an der Tagesordnung, aber auch die Eltern werden bedroht.

In der Nacht vom 8.Mai 2010 haben Subjekte aus dem Umfeld der Dürener NPD/ KAL die Scheiben des Multikulti in Düren eingeschlagen in dem ein Antifakonzert stattgefunden hat.
Eine Familie in Aachen wird von Rechtsradikalen bedroht. Immer wieder Schmierereien, Drohungen gegen den Sohn, der Wohnwagen wird verschandelt. Die Aufschrift: „Kommunisten töten“.
Am 26.03.2010 griffen Neonazis einen Teilnehmer an einer Antifaschistischen Demonstration in Düren unter den Augen der Polizei an. Unter den Angreifern der vor kurzem wegen versuchten Sprengstoffanschlag festgenommene  Neonazi aus Aachen und der Führer der KAL und stellvertretende Kreisvorsitzende der NPD Düren.

Die Drohungen sind in fast allen Fällen offen gekennzeichnet mit dem Kürzel KAL. Das steht für
„Kameradschaft Aachener Land“, eine der ältesten und aktivsten Neonazi-Vereinigungen im Westen. Tätigkeitsgebiet: Aachen, Düren, Stolberg, Euskirchen. Die KAL ist inhaltlich sowie personell eng verbunden mit der Dürener NPD. Mit diesen Aktionen knüpfen die Mitglieder und Sympathisanten der KAL/NPD an, an den Terror der SA/SS in der Weimarer Republik und während der Zeit des Faschismus an der Macht von 1933 bis 1945. Das Ergebnis ist bekannt.

Diese Beispiele machen deutlich, dass es sich bei den dafür verantwortlichen Gruppen wie NPD und KAL um kriminelle Vereinigungen und Terrororganisationen handelt, die längst verboten gehören.

Aber Polizei und Justiz nehmen diese Gefahr wenn überhaupt nur halbherzig zur Kenntnis. Unsere Hoffnung, das auch von Seiten des Staates diese Gefahr ernst genommen wird sind gering. Hatte doch vor Kurzem die Justiz sich geweigert, Morddrohungen von Nazis auch als solche zu bewerten und einiges deutet darauf hin, dass auch der wegen Terrorverdacht inhaftierte Aachener Neonazi aus der KAL mit Milde rechnen kann. Während dessen ist die Staatsanwaltschaft Aachen damit beschäftigt Antifaschisten zu kriminalisieren indem diese mit Strafbefehlen überzogen werden, die auf betreiben von Nazitätern und Unterstützern der Nazis zurückzuführen sind.

Auf Karlsruhe kann man sich sogar verlassen, jedenfalls wenn man Nazi ist. In Dortmund wurde am 04.September das Verbot des Naziaufmarsches in letzter Minute aufgehoben. Zum wiederholten mal können die Nazis triumphieren, rechte Bedrohungen und Gewalt auf unseren Straßen werden weitergehen.

Aber auch der Protest und die Aktivitäten gegen die menschenverachtende Propaganda und den von Neonazis ausgeübten Einschüchterungen durch Terror, Gewalt und Mord wird weitergehen.

Wir nehmen die Morddrohungen ernst. Diese werden uns aber nicht davon abhalten im Kampf gegen alte und neue Nazis. Im Gegenteil!

Nie wieder Faschismus

Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen.

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Gutes Medienecho für Eschweiler Demo

150 gingen auf die Straße

bei Klarmann:
http://klarmann.blogsport.de/2010/09/11/gegenrechtsrechts-protest-gegen-die-braune-unschuldslaemmerei/#comments

in der Lokalpresse:
http://www.an-online.de/lokales/eschweiler-detail-an/1404890?_link=&skip=&_g=Ein-klares-Signal-an-die-braune-Brut.html

Sonntag:
WDR Videotext regional Aachen Seite 705/1: Demonstration gegen NPD Stand

Am 11.09.: Eschweiler BI im WDR:

http://www.wdr.de/studio/aachen/nachrichten/index.html#r4

und unter:

Eschweiler: Demo gegen NPD-Stand – Lokales-chronik News auf n2day
Die Eschweiler Bürgerinitiative „Gemeinsam gegen Nazis“ demonstriert am Samstag in der Innenstadt gegen einen Stand der NPD. Nach Auskunft der Polizei
www.n2day.com/…/eschweiler-demo-gegen-npd-stand-20423…
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Ringen gegen Rechts mit 296 Einzelkämpfen

aus verschiedenen Gewichts- und Altersklassen

Das Landessichtungsturnier Jugend B-C-D-E (Freistil)
im Rahmen des Landesprogramms Talentsuche und Talentförderung des Ringerverbands NRW, das unter der Schirmherrschaft des Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt vom Ringerclub Düren Merken ausgetragen wurde, war ein voller Erfolg.

Schon auf dem Weg zur Sporthalle der Kaufmännischen Schulen wurde den Besuchern klar, dass hier eine Veranstaltung unter Schirmherrschaft des Dürener Bündnisses stattfand.

Leider war das auch an dem KAL – Geschmiere auf dem Schulhof erkennbar:

„Ringe lieber um deine Existenz!“

„Demokratie heisst Volkstod!“


„Volksgemeinschaft!“

Dessen unbeachtet reisten aus ganz NRW Eltern mit ihren Kindern und Vereine mit Bussen an.

Der Infostand des Dürener Bündnisses war vor allem von Kindern und Jugendlichen gut besucht.


Einzug der Kämpfer 1
Einzug der Kämpfer 2

Gunter Derichs vom Dürener Bündnis überreichte die Pokale:
Kurzfilm Pokalübergabe 1

Kurzfilm Pokalübergabe 2

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Neuigkeiten der Eschweiler BI

„Gemeinsam gegen Neonazis“

  • Auftaktkundgebung um 9.30 Uhr: Eschweiler Marienstraße, Platz auf Höhe Peek & Cloppenburg
  • Zugweg der Demonstration um 9.45 Uhr: Grabenstraße mit Zwischenkundgebung am Stolperstein Ecke Hospitalgasse – Indestraße – Marktstraße – Markt – Kolpingstraße – Indestraße – Neustraße – Englerthstraße – Grabenstraße – Marienstraße zum Ausgangsplatz

(Für die Grabenstraße bestehen laut Information vom 08.09. polizeiliche Auflagen)

    Die Bürgerinitiative hat folgende Presseinformation herausgegeben:

    Die Eschweiler Bürgerinitiative (BI) "Gemeinsam gegen Neonazis" ruft
    für Samstag, 11.09.2010 zu einer Demonstration auf. Unter dem Motto -
    Eschweiler hat keinen Platz für Rassisten - wird gegen einen
    angekündigten Stand der NPD mobilisiert.        
    
    Beginnen wird die angemeldete Versammlung um 09.30 Uhr an der Marienstraße
    in Eschweiler, auf dem Platz gegenüber der Grabenstraße.        
    
    "Wir werden den Nazis deutlich machen, dass sie in
    Eschweiler nichts zu suchen haben", teilt Frank Taufenbach, Sprecher
    der Bürgerinitiative mit und führt weiter aus: "Eschweiler ist ein
    Ort der Vielfalt; nicht der Nazi-Einfalt. Es gibt eine gute
    Tradition der Eschweiler Bevölkerung sich gegen Nazis zu wehren".    
    
    Bereits Ende der Neunziger Jahre vertrieben die Aktivitäten der
    Bürgerinnen und Bürger zwei Nazifunktionäre aus ihrem "Braunen
    Haus". Beide hatten nacheinander erfolglos versucht in Dürwiß Fuß
    zu fassen.        
    
    Die heutige NPD in der Region arbeitet eng mit der gewaltbereiten
    Kameradschaft Aachener Land (KAL) zusammen. Diese sogenannte freie
    Kameradschaft und die selbsternannten "Autonomen Nationalisten"
    gelten mit der NPD als eine der aktivsten Naziszenen in NRW. Aus dem Umfeld
    der KAL stammt der Jungnazi der wegen der Vorbereitung eines
    Sprengstoffverbrechens in Untersuchungshaft sitzt. Mitte der letzten Woche
    lies die Berliner Polizei den Aachener Falco W. verhaften.        
    
    Es bestätigt sich hier erneut die Einschätzung der Eschweiler Nazigegner:
    Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen.        
    
    Unter Bezugnahme auf die Verbrechen der Altnazis wird am Stolperstein in
    der Grabenstraße eine erste Zwischenkundgebung stattfinden. Hier soll
    eines jüdischen Einwohners aus Eschweiler gedacht werden, der von Nazis
    ermordet wurde.        
    
    Da die NPD ihren Stand von 10.00 -16.00 Uhr angemeldet haben, werden die
    Teilnehmer der Gegenkundgebung gebeten etwas Zeit für die
    Zwischenkundgebung einzuplanen.        
    
    Die Eschweiler Bürgerinitiative "Gemeinsam gegen Neonazis"
    sieht in der beabsichtigten Aktion der NPD den Versuch, für ihre
    Provokation am 25.09. in Aachen zu werben. Dort wollen die Nazis gegen den
    Neubau einer Moschee hetzen. Die Eschweiler Nazigegner unterstützen den
    Aufruf des Aachener Bündnisses - "Aachen stellt sich quer! Keinen
    Fußbreit den Faschisten!" Der DGB in der Region Aachen-Düren und
    die Stadt Aachen organisieren dort ein breites Bündnis.        
    
    Die Eschweiler Bürgerinitiative fordert zur zahlreichen Teilnahme an den
    Gegenaktionen in Eschweiler und Aachen auf. Unterstützer können sich an
    Frank Taufenbach wenden: Tel. Mobil: 0160 - 99 14 95 63     
    
     
    
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    Ringen gegen Rechts in Düren

    Am nächsten Sonntag trägt der Ringerclub Merken in Düren das  Landessichtungsturnier des Ringerverbandes NRW aus.

    Die Kinder und Jugendlichen kommen aus ganz NRW nach Düren, es werden die besten Athleten in der C, D, und E Jugend an den Start gehen.

    Der Ringerclub Merken ist Mitglied im Dürener Bündnis. Jürgen Döring, 1. Geschäftsführer des Ringerclubs, hatte die Idee, das Landessichtungsturnier des Ringerclubs unter die Schirmherrschaft des Dürener Bündnisses zu stellen.

    Gunter Derichs wird das Turnier im Namen des Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt eröffnen. Von 10.30 Uhr bis 16.00 Uhr stellen die Ringer unter dem Motto „Ringen gegen Rechts“ in der Sporthalle der Kaufmännischen Schulen in Düren ihr Können unter Beweis.

    Es werden ca 200 Kinder mit ihren Eltern erwartet. Das Dürener Bündnis wird den ganzen Tag mit einem Infostand vertreten sein.

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    Kundgebung gegen Naziaufmarsch in Dortmund

    Der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus schreibt:

    „Es ist eine besondere Provokation der Neonazis, dass sie durch die
    Nordstadt laufen wollen, den Ort multikulturellen Lebens in Dortmund.
    Wir stehen dagegen gemeinsam auf. Solidarisch mit Migranten
    versammeln wir uns in unserer Nordstadt.“

    „Zum 6. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 4. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole“, so die Antifa Düren.

    Zur Kundgebung des Dortmunder Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus am 04. 09.2010 um 12.00 Uhr werden u.a.  Guntram Schneider, Landesminister für Soziales und Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen sprechen.

    Nach Ende der Kundgebung gegen 14.00 Uhr wird in Zusammenarbeit mit dem Quartiermanagements Nordmarkt und den Schulen der Nordstadt vom Nordmarkt aus eine Menschenkette gebildet.

    Es soll vorher am Freitag, den 3. September ab 18.30 Uhr an der Katharinentreppe vor dem Hbf ein Nazi-Konzert geben.  Der Kreisverband der Grünen hat um 17.30 Uhr auf der Kampstraße EckeKatharinenstraße eine Gegenkundgebung angekündigt.

    Für den 04.09. gibt es vielfältige weitere Aktionen:

    Dem Aufmarsch von Neofaschisten am 4. September in Dortmund will das Bündnis Dortmund gegen Rechts mit „KULTOUR“ begegnen, mit einer Tour mit antifaschistischer und antimilitaristischer Kultur, an der sich Trommlergruppen, Musiker/innen, Schauspieler/innen und Kabarettisten beteiligen.
    Treffpunkt: 11 Uhr, Geschwister-Scholl-Straße (beim Fritz-Henßler-Haus). Um ca. 13 Uhr endet die Tour am Borsigplatz.

    Mit Kochlöffeln und Bratpfannen gegen Rechts

    Die Demonstration startet um 12.00 Uhr im Westpark und verläuft unter anderem über Möllerstraße – Rheinische Str. – Heinrichstr. zurück zum Westpark. Verschiedene Musikgruppen werden an der Demo teilnehmen.

    Fahrradtour des Grünen Kreisverbands

    Die Fahrradtour (14.00 Uhr bis 18.00) startet nach der Kundgebung des Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus am Nordmarkt. Sie geht über Lortzingstr. – Goethestr. – Mozartstr. – Nordstr. – Kampstr. – Rheinische Str. – Dorstfeld.

    Familienfest Vinckeplatz (IG BAU, Naturfreunde Kreuzviertel)

    Erinnerungsgang: Dorstfeld in der NS-Zeit und weitere Aktivitäten

    Dortmund stellt sich quer:
    Das Bündnis aus dem Antifa-Spektrum ruft bundesweit zur Blockade der Nazi-Demo auf. Auf Ihrer Internetseite http://dortmundquer.blogsport.de/ gibt es nähere Informationen.

    S4 informiert ab dem 3. September live über das Anifa-Internetradio und einen Ticker, der über Handy abrufbar ist, über die Geschehnisse in Dortmund: http://radio.nadir.org/

    Nähere Infos:

    Aufruf_Dortmund_bunt statt braun

    Gesamtüberblick Protest in Dortmund

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    Demonstration in Eschweiler

    Die Eschweiler Bürgerinitiative „Gemeinsam gegen Neonazis“ ruft zur Unterstützung für eine Demonstration auf. Die NPD und möglicherweise Teile der neonazistischen KAL (Kameradschaft Aachener Land) wollen am Samstag, 11.09.2010 einen Infostand in Eschweiler durchführen.

    Die Bürgerinitiative bittet alle, diesen Termin zum Protest frei zu halten; weitere Infos folgen.

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