Neue Termine der Arbeitskreise

Zu einem Besprechungstermin zum Thema “Zug der Erinnerungen – Station in Düren” trifft sich der Arbeitskreis „Jugend und Schule“ gemeinsam mit dem Arbeitskreis “Aktion und Öffentlichkeit” am 20.01.2011 18.00 Uhr im Papst-Johannes-Haus.

Das nächste Treffen des Arbeitskreises „Aktion und Öffentlichkeit“ im Komm findet am 24.01.2011 um 19.30 in Raum 103 statt.

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Die extreme Rechte an den Hochschulen

Vortrag und Diskussion mit Jörg Kronauer

Seit 1968 gelten Studierende in Deutschland als weithin links geprägt – bis heute. Der Schein trügt. Wie Umfragen zeigen, sind autoritäre, ja rassistische Haltungen beim akademischen Nachwuchs im Aufwind.
Immerhin 43 Prozent der Studierenden sprechen sich demnach etwa für die „Begrenzung der Zuwanderung von Ausländern“ aus. An derartige Einstellungen versuchen Kräfte der extremen Rechten anzuknüpfen. Traditionell sind zahlreiche Burschenschaften im Umfeld der extremen Rechten aktiv.
Mittlerweile beginnen sich weitere Studentenverbindungen, so etwa Bünde aus dem Dachverband Coburger Convent, für Rechtsaußen-Positionen zu öffnen. Nach wie vor bildet ein Teil des Verbindungswesens einen strukturellen Kern, um den herum sich immer wieder parteipolitische Aktivitäten der extremen Rechten an den Hochschulen entfalten. Neben extrem rechten Hochschulgruppen sind immer wieder auch einzelne Aktivisten der extremen Rechten an Universitäten und Fachhochschulen aktiv. Der Vortrag gibt einen Überblick über Strukturen und Aktivitäten der extremen Rechten an den Hochschulen in Deutschland.
Jörg Kronauer ist Mitarbeiter des Antirassistischen Bildungsforums Rheinland. Der Sozialwissenschaftler und freie Journalist arbeitet zu den Schwerpunkten extreme Rechte sowie deutsche Außenpolitik. Autor unter anderem in konkret und Fachpublikationen (LOTTA, Der Rechte Rand), Redakteur des Internetportals german-foreign-policy.com. Zuletzt erschienen: Studentenverbindungen in Deutschland – Ein kritischer Überblick aus antifaschistischer Sicht, Münster 2010 (gemeinsam mit Felix Krebs).

Donnerstag, 9. Dezember 2010, 19:00 Uhr Aachen im Hörsaal Fo6

(Kármán-Auditorium, Eilfschornsteinstrasse 15).
Es handelt sich um eine Veranstaltung der Forschungsgruppe „Rechtsextremismus“ an der RWTH Aachen in Kooperation mit der ibs der DGB Region NRW Süd-West.

flyer

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„Themen der Rechtsradikalen – Soziale Demagogie der Neonazis“

Tagesveranstaltung im Bonner DGB-Haus, Endenicher Str. 127, 53115 Bonn
Programm

10.00 Uhr Einführung: Die extreme Rechte in Deutschland

11.00 Uhr
Vortrag und Diskussion: Soziale Demagogie der Neonazis

13.00 Uhr Imbiss

14.00 Uhr
Workshop: Argumente gegen die soziale Demagogie gegen Rechts

16.00 Uhr Ende

Weitere Informationen unter: https://koeln-bonn.dgb.de/-/H0Q

Anmeldungen bitte an die DGB Region Köln-Bonn, Kontakt: E-Mail: veronika.hoech@dgb.de Tel.: 0221-50003212 Fax.: 0221-50003220

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der
Friedrich-Ebert-Stiftung und der Gelben Hand – „Mach meinen Kumpel nicht an!“ e.V.
(-siehe Anhang -)

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Aussiedler als Agitationsziel der extremen Rechten

Die Redaktion erinnert an die Veranstaltung im KOMM, August-
Klotz-Str. 21 in Düren, Veranstalter sind das Dürener Bündnis gegen
Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt in Kooperation mit der ibs der DGB Region NRW Süd-West.

Näheres entnehmen sie dem Flyer

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Termin des Arbeitskreis Jugend und Schule

Zum nächsten Termin trifft sich der Arbeitskreis  am 15.03.2011 19.30 Uhr im Papst-Johannes-Haus.

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Blockade als Instrument bürgerlichen Protests

mit Dr. Albrecht Schröter, Pfarrer und  Oberbürgermeister der Stadt Jena

Für Neonazis sind kollektive Veranstaltungen wie Aufmärsche nicht nur wichtig, um Rassismus und Nationalismus öffentlich zu propagieren. Sie festigen auch das Selbstbild eines kollektiven »Wir« der TeilnehmerInnen.

Der jährliche Aufmarsch in Stolberg entwicktelt sich zu einer Großveranstaltung. So versammeln sich jedes Jahr im April zwischen 500 und 800 Nazis in Stolberg, um ein symbolisches Datum zu schaffen, mit dem bundes-, wenn nicht europaweit ein Aufmarschanlass geschaffen und zudem eine teils taktisch zerstrittene Szene geeint werden kann. Seit 2008 instrumentalisieren Nazis den Tod eines Jugendlichen in Stolberg für ihre rassistische Propaganda. Für Freitag den 8. April 2011 ist der so genannte “Fackelmarsch” und für Samstag den 9. April 2011 ist der Aufmarsch der Neonazis geplant.

Diesen Aufmarsch will ein Bündnis aus vielen Einzelpersonen und regionalen Organisationen gegen Rechts mit einer Blockade verhindern.

Damit eine solche Blockade erfolgreich wird, bedarf es eines großen Bündnisses. Die Internetpräsenz des Bündnis gegen den Naziaufmarsch 2011 in Stolberg ist online zu finden unter:

www.blockieren.mobi

Neben dem Aufruf finden sich dort u. a. Neuigkeiten, die schon lange Liste des breiten Unterstützerkreises und umfangreiche Hintergrund-Infos. Hier kann sich jede/r als UnterstützerIn eintragen.
Die finanzielle Unterstützung des Blockade Bündnisses wird ebenfalls erbeten.

Für alle, die nicht wissen, was Blockade oder blockieren ist oder Diskussionsbedarf haben, wird es am 03. Februar 2011 abends eine Veranstaltung mit Dr. Albrecht Schröter geben – diesen Termin bitte schon einmal vormerken.

Link über die Arbeit des ehemaligen Pfarrers und jetzigen OB der Stadt Jena, Dr. Albrecht Schröter: http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/der-blockade-prediger/

Weitere Informationen und Plakat:

Aufruf gemeinsam blockieren

Plakat

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Missbrauch historischer Orte und Daten durch Rechtsextremisten

Das bundesweite Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt ( BfDT ) veranstaltet gemeinsam mit dem Innenministerium Nordrhein-Westfalen und dem Kreismuseum Wewelsburg am 10. und 11. Dezember 2010 die Tagung: „Missbrauch historischer Orte und Daten durch  Rechtsextremisten – Handlungsmöglichkeiten von zivilgesellschaftlichen Akteuren und Kommunen“. Historische Orte und Daten werden seit langem von Rechtsextremisten propagandistisch missbraucht. Sei es der 1. Mai, die Luftangriffe auf Dresden am 13. Februar oder das Grab von Rudolf Heß – zahlreiche Städte und Gemeinden in ganz Deutschland haben einschlägige Erfahrungen mit entsprechenden rechtsextremistischen Kampagnen und Aktionen machen müssen. Ziel der Tagung in der geschichtsträchtigen „Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945“ ist es, den konkreten Erfahrungsaustausch kommunaler Vertreter/innen und zivilgesellschaftlicher Initiativen aus der gesamten Bundesrepublik anzuregen und das dabei erworbene Wissen über erfolgreich durchgeführte bzw. neu entwickelte Handlungsansätze auch für Kommunen, Initiativen und Gruppen in anderen Regionen nutzbar zu machen.

Wegen Hotelreservierungen Anmeldung bis zum 25.11.2010.

Weiterführende Informationen zur Tagung und zur Anmeldung in dem beigefügten Veranstaltungsflyer.

Bündnis für Demokratie und Toleranz

Friedrichstr. 5010117 Berlin

Tel. (030) 23 63 408-0 Fax (030) 23 63 408-88

Mail: buendnis@bfdt.dewww.buendnis-toleranz.de

Einladungsflyer_Wewelsburg

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Heim ins Reich? Deutschbewusste Russlanddeutsche

Aussiedler als Agitationsziel der extremen Rechten

Vortrag und Diskussion mit Jörg Kronauer
Seit einigen Jahren hat die NPD ein neues Agitationziel: die rund 2,5 Millionen Russlanddeutschen, die dauerhaft in Deutschland leben. Seit einige russlanddeutsche Aktivisten, darunter auch Johann Thießen aus Düren, begonnen haben, umfassende Aktivitäten in der extremen Rechten zu entfalten, interessiert sich die NPD für sie – vor allem als Wählerreservoir. Unumstritten ist das in der Szene nicht. Während einige Neonazis meinen, die Russlanddeutschen müssten wegen ihrer Abstammung als „Blutsdeutsche“ behandelt und schrittweise wieder „eingedeutscht“ werden, erklären andere sie stumpf zu „Ausländern“ und suchen sie zu bekämpfen. Einige Strategen der extremen Rechten sind mittlerweile dazu übergegangen, russlanddeutsche Aktivisten als Kontaktpersonen in die extreme Rechte in Russland zu nutzen. Das hat durchaus Bedeutung: Rechte Vordenker in Russland werben schon lange für eine „eurasische“ Kooperation der „Landmächte“ Russland und Deutschland gegen die transatlantischen „Seemächte“ USA und Großbritannien – ein Konzept, das stark antisemitisch aufgeladen ist und auch in der deutschen Rechten Widerhall findet.
Jörg Kronauer ist Mitarbeiter des Antirassistischen Bildungsforums Rheinland. Der
Sozialwissenschaftler und freie Journalist arbeitet zu den Schwerpunkten extreme Rechte sowie deutsche Außenpolitik. Autor unter anderem in konkret und Fachpublikationen (LOTTA, Der Rechte Rand), Redakteur des Internetportals german-foreign-policy.com.

Zuletzt erschienen: Studentenverbindungen in Deutschland – Ein kritischer Überblick aus antifaschistischer Sicht, Münster 2010 (gemeinsam mit Felix Krebs).

Der Vortrag findet statt am

Montag, 29. November 2010, 19 Uhr im KOMM, August-Klotz-Str. 21 in Düren

Eintritt frei. Eine Veranstaltung des Dürener Bündnisses gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt in Kooperation mit der Info- und Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) des DGB in der Region Aachen.

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Minarettverbot in der Schweiz – Islamfeindlichkeit im Aufwind?

Diese Veranstaltung findet am 27.11.2010 ab 10:00 Uhr im AStA-Café,
Universitätsstraße 16b, 50937 Köln statt.

Programmablauf:

10.00 Uhr Workshop: Minarettverbot und Sternmärsche –
Muslimfeindlichkeit und Rassismus im Aufwind?

Karin Hitz, Religionswissenschaftlerin, Bern und Duisburg

13.30 Uhr Imbiss

14.00 Uhr Vortrag: Vorstellung und Analyse der Landtagswahl NRW am
Beispiel der Gruppierung „Pro NRW“

Michael Trube, Mobile Beratung im Regierungsbezirk Köln

16:00 Uhr Ende

Weitere Informationen auf der Homepage:
http://koeln-bonn.dgb.de/-/HmB.

Anmeldungen bitte an die DGB-Jugend Köln.

Kontakt:

E-Mail: stephan.otten@dgb.de

Fax.: 0221-50003220

Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und
dem AStA der Universität zu Köln.

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Integrations Dance Workshop

Dance Workshop mit „Jay“

Am Samstag, dem 18. Dezember 2010 findet ein Dance Workshop in der Hauptschule St. Josef statt, mit “Ceyhan Keles”,Choreograf von “Lunatic Jokers”, Halbfinalist von “Germanys next Showstars”, “European 3rd”, Vizewestdeutscher Meister UND Finalist der “Best dance Crew NRW”.

Er zeigt coole Moves und vermittelt diese in einem 3 stündigen Workshop.

Für 5. bis 6. Klässler von 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

Für 7. bis 10. Klässler von 13.30 Uhr – 16.30 Uhr

Karten (8 Euro) gibt es NUR im Vorverkauf bei unserer Mitgliedsorganisation Mels Dance Club unter info@melsdanceclub.de oder telefonisch unter 01577-2875646

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