Golzheim aktiv und der „Engel der Kulturen“

Die Einladung kam von Frau Dr. Maria Schoeller von der IG Golzheim aktiv. P1040709

Unser Sprecher des Arbeitskreises Aktion und Aufklärung,  Gunter Derichs, hat das Projekt „Engel der Kulturen“ vorgestellt.

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Schon im Vorfeld der Aktion am 27. September wurde mit Hilfe zahlreicher Kinder aus Golzheim auch gleich der erste Sandengel verlegt.

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P1040716Eine Tafel macht nun deutlich, dass das gesellschaftliche kulturelle Projekt von den Golzheimer Vereinen, Einrichtungen und den Ratsvertretern mitgetragen wird.

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Hortus Dialogus und der „Engel der Kulturen“

An  mehreren Orten in Düren und Umgebung arbeitet man an dem Thema der Kunstaktion „Engel der Kulturen“.

Hortus Dialogus e.g.V., die Buddhistische Laienbewegung aus Abenden hat das Symbol mit einer kleinen Feier in ihren Hospizgarten integriert:

Im Hospizgarten

„Ein Engel der Kulturen ist auch hier im Hospizgarten angekommen und breitet seine Flügel vom Dach dieses Pavillons aus über Menschen, Anlagen und Landschaft. Wie alle Engel bringt er gute Botschaft für uns alle – gleich welcher Religion oder Nation wir uns zugehörig fühlen oder welche Hautfarbe wir tragen; ein einziges Wort – zugleich Bestimmung und Auftrag – schmückt sein gelbes Gewand:

 Frieden.

 In vielerlei Sprachen und Schriften haben kleine und große Gäste an diesem Ort den Himmelsboten im August 2013 mit dem Wort „Frieden“ bemalt – und zwar in den Farben Blau, Grün und Rot. Jede dieser Farben steht stellvertretend für eine der bedeutenden monotheistischen Weltreligionen Judentum, Islam und Christentum. Ihre Symbole – Davidstern, Halbmond und Kreuz – bilden jeweils einen Teil der äußeren Konturen des Engels.

Vorbereitung Vorbereitung Vorbereitung Friedensbotschaft

Diese starren Zeichen hat er überwunden, dennoch bleiben sie Bestandteil seines Wesens. Hinter dem schwebenden Engel der Kulturen wird ein – ebenfalls gelbfarbener – Ring sichtbar, aus dem der ‚Vermittler guter Botschaft‘ herausgeflogen ist, den er zurück gelassen hat.

An der Innenseite dieses Ringes verbleiben die festen Zeichen dieser drei Weltreligionen, deren jede an einen einzigen Schöpfergott glaubt.

 Deshalb sind sie als Glieder einer einzigen „abrahamitischen“ Familie aufgerufen, Frieden untereinander und mit Andersgläubigen zu halten, denn die Botschaft des Engels der Kulturen findet sich auch in ihren heiligen Schriften Tanach, Bibel und Koran:

 „Shalom alejchem“
 „Friede sei mit Euch“
„As-salāmu ʿalaikum“

Engel in 3D

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Die Berliner Compagnie kommt nach Düren

Berliner Compagnie

Eine fromme Muslima, eine gläubige Christin, ein gottesfürchtiger Jude, ein linker Atheist und ein eingefleischter Skeptiker. Ausgerechnet sie finden sich gemeinsam nach einem tödlichen Anschlag im postmortalem Niemandsland.
Ist es die Vorhölle? Ist es der Weg in Paradies?
Natürlich streiten sie, wie auf Erden so im Himmel. Bis sie merken: Es gibt eine gemeinsame Aufgabe. Und so machen sie sich auf. Eine abenteuerliche Reise führt sie zu den irdischen, menschen gemachten Orten der Hölle. Denn wie steht es im Koran? „Allah verändert nicht den Zustand der Menschen, bis sie selbst ihren eigenen Zustand verändern!“
Mit einfachsten Mitteln, viel Fantasie und großer Spiellaune nehmen sie den Zuschauer mit durch alle Höhen und Tiefen einer abenteuerlichen Reise.

Dieses Theaterstück ist die Auftaktveranstaltung zur Aktion „Engel der Kulturen“

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Rundbrief Nr. 14

Der neue Rundbrief (August 2013) kann jetzt abgerufen werden.

Rundbrief Nr.14

 

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„Unbequeme Denkmale“

„Unbequeme Denkmale in Düren“ ?
Rundgang der Geschichtswerkstatt am „Tag des offenen Denkmals“, 8. September – mit dem BgR-Sprecher Ludger Dowe.
Unter dem Titel „Rückriem-Wamper-Demnig“ beteiligt sich die Dürener Geschichtswerkstatt an den lokalen Veranstaltungen zum diesjährigen „Tag des offenen Denkmals“ –  Motto „Unbequeme Denkmale“.
Ulrich Rückriem und die zehn Stelen im Stadtgebiet, Adolf Wamper mit seiner NS-Vergangenheit und der „Flammenengel“ am Rathaus und Gunter Demnig und die 60 Stolpersteine für Opfer der NS-Zeit – markante Stellen in unserer Stsdt, wo es zum Motto „Unbequeme Denkmale“ einiges zu erzählen gibt.
Zu den drei Projekten aus den letzten Jahrzehnten gab und gibt es nicht nur positive Einschätzungen
und Meinungen von BürgerInnen in der Stadt. Darüber wird beim Rundgang an diesem Sonntagmorgen
informiert.
Sonntag, 8. Sept. 2013, 11 Uhr (Dauer ca. 1,5 Std.)
Treffpunkt: Stele am Amtsgericht.
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Theatersatire „Schöner leben ohne Nazis“

Darf man über Nazis und deren Enkel, die Neonazis lachen?

Das theater odos findet: „Man sollte! Nichts ist so kritisch wie Humor und nichts so wirksam wie Komik. Also entlarven wir rechtsextremes Gedankengut in unserer Theatersatire „Schöner leben ohne Nazis“ mit viel Witz, Street-Dance und Live-Musik.

Theater odos

Das theater odos ist „… Experte darin, an theaterfernen Orten aufzutreten. Wir bereichern  zum Beispiel Ihr Bildungsprogramm, Ihre Jugendarbeit oder Ihr Kulturprogramm.“

Kontakt: theater odos, Heiko Ostendorf, Tel: 02501-972934,
www.theater-odos.de

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Toleranz und Respekt nachhaltig fördern

Die Aktion „Engel der Kulturen“ macht am 27. September in Düren Station.

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Auf Einladung des Bündnisses gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Gewalt (BgR) trafen sich im Dürener Nordstadtbüro die Religionsvertreter der in Düren existierenden Gemeinschaften, um sich über die diesjährige Aktion „Engel der Kulturen“ informieren zu lassen.

Als Vertreter der Planungsgruppe konnte Gunter Derichs  begrüßen:  Pfarrerin Susanne Rössler (Evangelische Gemeinde Düren), Monsignore Pfarrer Norbert Glasmacher (Katholische Gemeinde St. Joachim), Pfarrer Hans Otto von Danwitz (Katholische Gemeinde St. Lukas), Regionaldekan Hans Donks (Region Düren), Imam Muammer Özbek, (DITIB Moschee Düren), Bischof Ermenios von Lefka (Griechisch-orthodoxe Gemeinde,  Aachen), Ali Riza Yildiz (Alevitische Gemeinde, Düren). Ein Vertreter der jüdischen Gemeinde konnte nicht teilnehmen.

Zum Einstieg in die Thematik erläuterte Derichs das Ziel der Aktion, die wesentlich zur Ermutigung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs beitragen sowie Toleranz und Respekt untereinander fördern soll. Er verwies auf die vier Dimensionen des Projektes: Religion, Kultur, Politik sowie Kunst und zeigte auf, dass die Idee bereits seit 5 Jahren in vielen Städten Deutschlands und Europas mit Unterstützung verschiedener Religionsgemeinschaften und politischer Verantwortungsträger umgesetzt wurde. Im Sinne der Abraham-Karawane macht die Aktion am Freitag, 27. September Station in Düren. Sie startet an der Pfarrkirche St. Joachim, führt weiter zur DITIB Moschee in der Veldenerstraße, erreicht die Stele in der Schützenstraße gegenüber der früheren Synagoge, um über eine weitere Station am Rathaus an der Evangelischen Christuskirche zu enden.

Der Planungsgruppe war es wichtig, die Religionsvertreter in die Zielsetzung einzubinden und deren Ideen mit zu berücksichtigen.

In vertrauensvoller und offener Atmosphäre wurden Gedanken ausgetauscht, wie die Religionsvertreter durch geistige Impulse an den einzelnen Stationen zum Gelingen des Demonstrationszuges beitragen können.

Der Sprecher der Planungsgruppe nennt das Treffen der Religionsvertreter in der Nordstadt „eine historisch einmalige Begegnung“.

(Bericht vom 19. Juli 2013 in der lokalen Presse. Foto: Dietmar Engels)
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Infostand beim 4. Ramadanfest in Düren

Bilder vom gemeinsamen Infostand mit katholischer und evangelischer Kirche

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Die „Abrahamkarawane“ zieht durch Düren

Halten Sie sich Freitag Nachmittag, den 27. September frei und ziehen Sie mit.

Engel der Kulturen

Das Dürener Bündnis setzt ein Zeichen für interkulturellen Dialog, Toleranz und Religionsfreiheit.

Weitere Informationen zur „Abrahamkarawane“ oder „Engel der Kulturen“ auf unserer Homepage ab 1. September

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Ramadanfest in Düren am Samstag, 13. Juli

(Bericht ist dem „SuperSonntag“ entnommen)

Das Bündnis ist mit einem Infostand vertreten.

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