Bye bye Burhan…

…wir werden dich vermissen.

Abschied BuhanDanke für Alles. Nicht nur bei uns wirst du eine große Lücke hinterlassen.

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Zwischen Veldener Straße und Alter Jülcher Straße

Ein Rundgang in Nord-Düren von Geschichtswerkstatt und Stadtmuseum Düren
An diesem Nachmittag wird das eigentliche „Nord-Düren“ besucht. Vom Haus
der Stadt („Henge de Bahn“) geht es über die Veldener Straße mit den ehemaligen und bestehenden Industriebetrieben durch die Maltesterstraße mit den erhaltenen Wohnhäusern aus der Gründerzeit und die Karlstraße ins Zentrum des Stadtteils. Hier gibt es auch Hinweise auf „Stolpersteine“, die an frühere jüdische Bewohner erinnern.
Unterwegs und bei dem abschließenden Treffen im neuen Bürgerhaus im Nordpark
(„Haus für alle“) wird Ralf Schmitz, Vorsitzender der „Stadtteilvertretung Nord-Düren e.V.“, über die Aktivitäten des vom Land unterstützten Projekts „Soziale Stadtentwicklung“ und die dadurch bewirkten positiven Veränderungen informieren.
Leitung: Ralf Schmitz / NN.
Termin: Samstag, 3. Mai 2014, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Eingang Stadtbücherei im Haus der Stadt.
Anmeldung: bis 27. April bei Ludger Dowe,
Tel. 02421-74329 oder per
EMail an ludgerdowe@gmx.de.
Teilnahmegebühr: 5,- €
Jugendliche frei

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„Vom jüdischen Friedhof zur Hicret- Moschee“

Ein Rundgang im Umfeld der Bonifatius-Kirche
Vor ca. 130 Jahren wurde der neue jüdische Friedhof an der Binsfelder Straße in Benutzung genommen. Am „Barackenweg“, der heutigen Nörvenicher Straße, zeigt der Stadtplan von 1888 „Seuchenbaracken“, sonst nur freies Feld.

Heute ist alles dicht bebaut – es finden sich hier eine Reihe von Gebäuden und
Einrichtungen mit „Geschichte“.
Nach einem Kurzbesuch auf dem jüdischen Friedhof hat der Rundgang folgende
Ziele: die Kulturstiftung in der ehemaligen Fabrik  Becker & Funck, die Paul-Gerhardt-Schule und den Bürgerverein Satellitenviertel sowie die Sportanlagen (früher Schrebergärten) an der Nörvenicher Strasse, den inzwischen seit über 100 Jahren bestehenden „neuen“ Friedhof am Ende der Friedenstraße (Kurzbesuch im Eingangsbereich!), den ehemaligen „Blücherplatz“ mit der alten und neuen Bonifatiuskirche, das Kinderheim St. Josef, das ehemalige Lehrerseminar (1912 eingeweiht) / später Ostschule / heute Heinrich-Böll-Gesamtschule, und die Moschee im früheren Autohaus Mohr an der Kölner Landstrasse.
Leitung: Hartmut Böllert / Ludger Dowe
(Dürener Geschichtswerkstatt)
Termin: Samstag, 5. April 2014,
15 Uhr (Dauer ca. 1,5 Std.)
Treffpunkt: Eingang Jüd. Friedhof, Danziger
Str. 6 (über Nörvenicher Str.)
Anmeldung: bis 30. März bei Ludger Dowe,
Tel 02421-74329 oder per E-Mail: ludgerdowe@gmx.de
Teilnahmegebühr 5 Euro, Jugendliche frei

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Nordstadtfest in Düren

Macht schon einmal einen  Knoten ins Taschentuch:

Plakat Nordstadtfest 2014-2 (453x640)

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Angebote zum Thema Rechtsextremismus/NS-Geschichte

Unser Kooperationspartner Dominik Clemens macht auf nachstehende Angebote der VHS Aachen aufmerksam:

6. März 2014, 19 Uhr: „Tapfer, stolz, opferbereit“ – extrem rechte Männerbilder – Vortrag von Prof. Dr. Fabian Virchow, Volkshochschule Aachen,  Peterstr. 21 – 25, Raum 214, kein Entgelt

13. März 2014, 19.30 Uhr: Lesung „88 Seelen – oder die Kinder von Lidice“ mit Stephan D. McNeal, Volkshochschule Aachen, Peterstr. 21 – 25, Raum 241 (Forum), kein Entgelt – eine Veranstaltung der Aachen Ultras in Kooperation mit dem Lokalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus

19. März 2014, 19 Uhr: Erinnern an Verfolgung und Widerstand: Geschichtsarbeit ohne Zeitzeugen – Vortrag und Gespräch mit Dr. Stephan Stracke, Volkshochschule Aachen, Peterstr. 21 – 25, Raum 214, kein Entgelt

20./21. März 2014, 9 bis 16 Uhr: Als der Krieg zu Ende ging … September 1944 – Mai 1945 im Dreiländereck. Eurergionale LehrerInnenfortbildung. 50,- € einschließlich Seminargebühr, Mittagessen. Anmeldung erforderlich: http://vhs-aachen.de/vhs/vhs/kurse/AK04007.detail.htm?SetMuster=popup.htm

31. März 2014, 19 Uhr: Die extreme Rechte vor den Wahlen – Vortrag von Michael Klarmann, Volkshochschule Aachen,  Peterstr. 21 – 25, Raum 214, kein Entgelt

Außerdem: Am 2. April 2014 findet in Düsseldorf unter dem Motto Für Menschenrechts- und Demokratieerziehung in der außerschulischen Jugendarbeit“ ein Workshop gegen Rechts statt, organisiert vom Landesverband der Volkshochschulen von NRW e.V., DGB-Bildungswerk NRW e.V. und Arbeit und Leben DGB/VHS NW e.V. in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW. Anmeldeschluss ist der 24. März, Details zum Programm entnehmen Sie bitte der beigefügten Ausschreibung oder dem folgenden Link: http://www.vhs-nrw.de/einzelmeldung/?tx_ttnews[tt_news]=319&cHash=2fbf2ce2476c33453c75c7624edaf31a

Externe Koordinierung „Lokaler Aktionsplan Aachen“ im Bundesprogramm 

„TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“

Arbeit und Leben DGB/VHS NW e.V.
Peterstraße 21-25
52062 Aachen

Fon: +49 – (0)241 – 4792 182
Fax: +49 – (0)241 – 406023
E-Mail: clemens@aulnrw.de
Web: www.aulnrw.de, www.lap-aachen.de

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MA BISTAR! Gedenken an deportierte und ermordete Roma.

Am frühen Morgen des 2. März 1943 wurden 37 Stolberger, 17 Erwachsene und 20 Kinder, zum Hauptbahnhof Stolberg geschafft und nach Auschwitz deportiert. In einem Schreiben der Verwaltungspolizei an den Landrat ­ Ausländerrat in Aachen heißt es dazu zynisch: „Die nachstehend aufgeführten Ausländer sind am 2.3.1943 nach Auschwitz/Oberschlesien verzogen.“ Das Leben dieser 37 Stolberger endete im Konzentrationslager Auschwitz. Sie mussten sterben weil sie der Ethnie der Roma angehörten.

Der VVN BdA und die Gruppe Z aus Stolberg gedenken dieser Opfer des nationalsozialistischen Rassenhasses, wie jedes Jahr, dieses Mal am:

Samstag, den 8. März 2014
um 14.30 Uhr am
Gustav­-Wassilkowitsch­-Platz (HBF Stolberg)

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Vortrag: „Kampf um die Köpfe“

Einen Kampf um die Köpfe hat die NPD schon vor Jahren im Rahmen ihrer Säulenstrategie ausgerufen. Nicht nur um die Straße oder die Parlamente, auch um die politischen Anschauungen der Menschen soll gerungen werden. Rechtsextrem und intellektuell – wie passt das überhaupt zusammen? Welche Arbeit leisten Denkfabriken wie das Deutsche Kolleg oder das Bildungswerk für Heimat und nationale Identität, welches zum Umfeld der NPD gehört? Und auch außerhalb der NPD gibt es eine sich selbst als konservativ definierende Rechte jenseits der Unionsparteien, die eine Metapolitik, d.h. einen Kampf um Begriffe propagiert. Entstehen in Einrichtungen wie dem Institut für Staatspolitik oder der Zeitschrift Sezession das rechte Programm und die Strategien der Zukunft? Und vor allem beschäftigt uns an dem Abend die Frage, was vor diesem Hintergrund eigentlich als rechts, was als rechtsextrem zu bezeichnen ist.

Dozent: Richard Gebhardt
Der Referent ist Politikwissenschaftler und freier Publizist.

Termin: Do. 13.02.2014
Uhrzeit: 19:30 – 21:00 Uhr

Kursort: Heinsberg, Kreisverwaltung, Valkenburger Str. 45

Kosten:0,00 €

Weitere Infos: https://www.vhs-kreis-heinsberg.de/index.php?id=79&kathaupt=11&knr=S05204&katid=26

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5. Februar, 19 Uhr

ZUGVÖGEL. Eine musikalisch-lyrische Reise nach Palästina

Viola Raheb, Rezitation
Marwan Abado, Oud (arabische Kurzhalslaute)
Haus der Evangelischen Gemeinde, Großer Saal, Düren
Eintritt: € 12,–, Kinder bis 12 Jahre frei

Mit dem Programm „Zugvögel“ wollen Viola Raheb und Marwan Abado auf poetische, musikalische, nachdenkliche wie berührende Art ihre Heimat Palästina nahe bringen. Mit Texten, Gedichten und Liedern nehmen sie den Hörer mit auf eine musikalisch-literarische Reise nach Palästina. Lyrik, Reflexionen und Erfahrungsberichte mischen sich mit sanften orientalischen Klängen der Oud des Marwan Abado, eines Meisters der arabischen Kurzhalslaute. Die Texte, die Viola Raheb neben ihren autobiographischen Texten liest, stammen von Mahmoud Darwish, dem 2008 verstorbenen palästinensischen Nationaldichter, und von Salman Masalha, einem arabischen Drusen aus Israel, der als Dichter und Literaturprofessor einem hebräisch- und arabisch-sprachigen Publikum bekannt wurde.
Die Journalistin Bettina Marx rezensiert die gleichnamige Hörbuch-Produktion Zugvögel: „Sie bietet dem Hörer einen melancholisch-schönen Einblick in die Vielschichtigkeit palästinensischen Lebens in und vor allem fern der Heimat mit Texten zum Nachdenken und Musik zum Träumen.“
Publiziert am von Redaktion Duerener Buendnis | Kommentare deaktiviert für

„Flucht ist ein Menschenrecht“

Unser Bündnispartner möchte Sie auf folgende Veranstaltung aufmerksam machen: Friedensgebet im Aachener Dom am 2. Februar um 17 Uhr. 

http://www.ekir.de/www/service/flucht-17492.php

Christian Ehlers
Diakonisches Werk des Kirchenkreises Jülich

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27. Januar – Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Veranstaltung anlässlich des „Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“:

„Damals verfolgt – heute vergessen?“ – 27. Januar um 18 Uhr 

Ganztagshauptschule Kogelshäuserstraße (Kogelshäuserstraße 48, 52222 Stolberg)

Dort werden u.a. Schülerarbeiten zum Holocaust-Gedenktag präsentiert und Verfolgtengruppen sind mit Informationsständen präsent.

Nähere Information: http://lap-aachen.de

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