Rechtsextremismus und Religion

Odin statt JesusTagung am 31.10.2014

Anmeldung unter: ibs@stadt-koeln.de

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Der Veranstalter zum Inhalt:
„Wie religiös ist die extreme Rechte? Sind Bezüge von Neonazis auf die germanische Götterwelt, auf Runen und (neu-)heidnische Bewegungen Ausdruck einer religiösen Grundhaltung oder bloß Staffage? Sind Demonstrationen von selbsternannten „Lebensschützern“ ein Randphänomen der christlichen Kirchen oder werden rechte Tendenzen im Christentum starker? Ist die immer populärer werdende Esoterik eine harmlose Alternative zu den etablierten Religionen oder bestärkt sie auch menschenfeindliches Denken?

Diese und andere Fragen wollen wir auf der Tagung „Rechtsextremismus und Religion“ diskutieren. Neben einem Überblick über Verschränkungen und Überschneidungen von Rechtsextremismus und Religion wollen wir vor allem die genannten religiösen Strömungen und ihr Verhältnis zum Rechtsextremismus näher beleuchten. Weiterhin wollen wir die daraus folgenden Konsequenzen für die Zivilgesellschaft und das Engagement gegen Rechtsextremismus und Rassismus erörtern.“

 

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Prominente unterstützen die Aktion „4 Schrauben für Zivilcourage“

Im Rahmen der Veranstaltung „Sport und Politik – gemeinsam gegen Rechtsextremismus“ stellten sich Bibiana Steinhaus (Bundesliga-Schiedsrichterin), Ronny Blaschke (Buchautor „Angriff von Rechtsaußen“), Gerald Asamoah (ehemaliger Nationalspieler), Wolfgang Thierse (MdB), Jan Fitschen (ehemaliger Europameister über 10000 m) und der Innenminister Thomas de  Maizière zum Foto gegen Rassismus und Gewalt. Sie unterstützen damit die Aktion „4 Schrauben für Zivilcourage“, die Jo Ecker ins Leben gerufen hat.

Mehr Infos: http://www.fussballvereine-gegen-rechts.de

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AfD Düren vor Amtsgericht gescheitert

Aus der Presseerklärung der Antifa vom 07.10.2014:

„Die AfD Düren ist heute vor dem Amtsgericht Düren mit dem Versuch gescheitert, Kritiker mundtod zu machen beziehungsweise zu kriminalisieren.
Die beleidigten Volksverhetzer
Am 24.05.2014 gegen ca 10.00 Uhr sahen sich die Herr Essler (Sprecher der AfD), Dick, König,Kosse und Schrötler (alle Mitglieder der AfD) während eines Infostandes in Düren mit folgender Kritik konfrontiert: „Mitglieder der Antifa Düren haben mit einem Flugblatt auf die rechte Gesinnung der AfD aufmerksam gemacht und den Passanten gesagt, dass die „Alternative für Deutschland“ keine Alternative sei, sondern das es sich bei der AfD um rechte Wölfe im Schafpelz handelt. Sie mußen sich den Vorwurf anhören, dass sie nicht viel besser wie die Nazis der NPD und anderer faschistischer Parteien sind denen sie sich sowohl inhaltlich als auch mit Aussagen von Spitzenpolitikern sehr ähneln“
Von den AfD Mitgliedern wurde mit der Behauptung man hätte diese als Nazis bezeichnet bei der von ihnen herbeigerufenen Polizei Anzeige erstattet die dann auch ermittelt hat und die Ergebnisse an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet hat.“
……..
„es am Dienstag den 23.09.2014 zu einer Hauptverhandlung am Amtsgericht Düren kam, die dann unterbrochen und heute am 07.10.2014 fortgesetzt wurde. Die Zeugenvernehmung der 5 AfD Mitglieder waren nur in einem Punkt identisch und zwar in dem Punkt das der Beschuldigte zu ihnen gesagt habe „Ihr seit alle Nazis“. Alles andere war so widersprüchlich, dass selbst die Staatsanwaltschaft einsehen mußte das das nicht für eine Verurteilung ausreicht und deshalb Freispruch beantragt. So hieß das heutige Urteil Freispruch. Die Kosten wurden dem Staat, also den Steuerzahlern auferlegt. Somit sind die Mitglieder der AfD Düren diesmal mit Ihrem Versuch gescheitert Kritiker zu kriminalisieren und mundtot zu machen. Außer Spesen nichts gewesen.“
„Fakten, die klar machen wo die AfD politisch steht sind unter folgendem Link nachzulesen: http://antifadueren.blogsport.de/2014/09/25/update-afd/#more-1226
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Jüdische Spuren in Düren

Rundgang im Stadtzentrum

75 Jahre nach der Pogromnacht vom 9. November 1938 gibt es nur noch wenige Spuren und Erinnerungen an früheres jüdisches Leben in Düren. Einige Häuser mit „Stolpersteinen“, Rückriem-Stelen und Tafeln der Stadt erinnern an Menschen jüdischen Glaubens, die hier bis in die NS-Zeit gelebt haben. –Bei dem Rundgang werden Biografien jüdischer Familien angesprochen, es werden auch Informationen zu den Erinnerungssteinen gegeben, die mit den Namen Ulrich Rückriem (Stelen), Adolf Wamper („Flammengel“ am Rathaus) und Gunter Demnig (Stolpersteine auf Dürener Straßen) verbunden sind.
Der Rundgang beginnt in der Arnoldsweilerstrasse, wo sich seit dem späten Mittelalter der jüdische Friedhof befand. Er wurde 1888 geschlossen, im 2.Weltkrieg zerstört, ist aber heute als Grünanlage gut erkennbar, u. a. durch einen sehr alten Grabstein vom Ende des 17. Jahrhunderts und einen Gedenkstein der Stadt Düren.

Leitung: Ludger Dowe ( Dürener Geschichtswerkstatt)

Termin: Sonntag, 2. November (Allerheiligen), 11 Uhr
Treffpunkt: Arnoldweilerstrasse/Nähe Josef-Schregel-Strasse.

Das Teilnahmeentgelt in Höhe von 5,– € (Jugendliche frei) wird am Treffpunkt kassiert!

Eine Anmeldung ist erwünscht bis eine Woche vorher an Ludger Dowe, Tel. 02421-74329 oder per E-Mail >ludgerdowe@gmx.de>

 

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KOMPETENT gegen Rechtsextremismus – Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte

Die Volkshochschule Aachen bietet im Rahmen von BIKnetz – Präventionsnetz gegen Rechtsextremismus zwei Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte an. Diese richten sich insbesondere an Lehrerinnen und Lehrer, aber auch andere Pädagog/innen, die mit rechtsextrem orientierten bzw. gefährdeten Jugendlichen arbeiten und für ihren beruflichen Alltag Handlungssicherheit gewinnen möchten. Erarbeitet wird u.a. relevantes Basiswissen im Themenfeld „Rechtsextremismus“, Kenntnisse zu Bedingungen und Verläufen für die Einstiegsprozesse von Jugendlichen in rechtsextreme Szenen sowie die Befähigung, rechtsextreme Einzelerscheinungen in einen gesellschaftlichen Kontext einzuordnen. Die Fortbildungen bestehen aus zwei ganztägigen Modulen, die im Abstand von etwa vier Wochen angeboten werden.

Nähere Informationen: dominik.clemens@mail.aachen.de

Fortbildung I: 24. Oktober und 14. November 2014, 8 – 16 Uhr
Fortbildung II:  8. und 22. November 2014, 9 – 17 Uhr

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Interview zum Gauck-Besuch

„Fußballvereine gegen RECHTS“ trifft auf Bundespräsident Gauck

20140910_175436Das Gespräch fand statt im Rahmen der Ausstellung „Vorbilder – Sport und Politik vereint gegen Rechtsextremismus“ im Deutschen Historischen Museum in Berlin,                           zu der die Initiative „Fussballvereine gegen RECHTS“ eingeladen war.

Bericht von der Homepage des Vereins „Fußballvereine gegen Rechts“:

„Jo Ecker hat sich im Namen seiner Initiative „Fußballvereine gegen RECHTS“ mit dem deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck getroffen. Seine Initiative geht gegen Rassismus und Gewalt auf den Fußballplätzen vor. Sein Ziel ist es, dass in ganz Deutschland seine Schilder an den Fußballplätzen angebracht sind, um die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. Da Herr Ecker ein spontaner und impulsiver Mensch ist, hat er sich nicht großartig auf das Gespräch vorbereitet. Er ist der Überzeugung, dass das „Eigentliche Gespräch erst im Gespräch“ entsteht.

Herr Ecker, was war Ihr erster Gedanke, als Sie vor Bundespräsident Gauck standen?

„Mein erster Gedanke war: Endlich bist Du mit einem zusammen, der mit Deiner Aktion etwas tun kann, wenn er will.“

Während des Treffens zwischen Herrn Ecker und Herrn Gauck entwickelte sich ein lockeres Gespräch, dass sich hauptsächlich um die von Herrn Ecker ins Leben gerufene Aktionen drehte, sowie um Herr Eckers Person und um Privates.
Schnell wurde deutlich, dass Herr Ecker und Herr Gauck die gleiche Vorstellung haben, wie sie gegen Rassismus und Gewalt agieren können. Beide sind der Meinung, dass der Kampf gegen Rassismus und Gewalt an der Basis stattfinden muss. Sport und Politik sollten gleichermaßen gegen Rassismus und Gewalt aktiv vorgehen. Das Gespräch, das in etwa 20 Minuten dauerte, nutzen Herr Ecker und Herr Gauck um über Herrn Eckers ehrenamtliche Arbeit gegen Rassismus und Gewalt zu reden. Außerdem sind sich Beide einig, dass sie kleine Initiativen zu diesem Thema mehr finanziell unterstützen wollen, um noch mehr Menschen auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

Herr Ecker, warum ist Herr Gauck wichtig für Ihre Aktion?

„Herr Gauck ist für mich wichtig, weil ich denke, wenn der erste Mann im Staat meine Aktion erhört, dann weiß ich, ich bin auf der richtigen Linie.“

Auf Herrn Ecker wirkte Herr Gauck sehr bodenständig und volksnah. Herr Gauck interessiert sich sehr für die Probleme seiner Mitmenschen, ist lustig drauf und direkt. Das Treffen mit Herrn Gauck hat der Initiative „Fußballvereine gegen RECHTS“ und der aktuellen Aktion „4 Schrauben für Zivilcourage“ sehr geholfen, da nach dem gemeinsamen Auftritt von Bundespräsident Gauck und Herrn Ecker, dem Gründer der Initiative, viele Vereine sich den letzten „Ruck“ gaben, der Initiative „Fußballvereine gegen RECHTS“ beizutreten. Die bekanntesten der über 720 Mitglieder sind: Hannover 96, Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen und Bayer Leverkusen. Durch die Aktion wurde das Bild von Herrn Ecker und Herrn Gauck mit dem Schild „Kein Platz für Rassismus und Gewalt“ bekannt. Danach bestellten viele Vereine das Schild, welches kostenlos ist. Einzige Bedingung: Ein Foto von Vereinsmitgliedern und dem Schild an Herrn Ecker zu schicken, damit dieser mit den Bildern auf die Aktion aufmerksam machen kann. Mittlerweile hat Herr Ecker bereits knapp 300 Schilder deutschlandweit verteilt.
Das Witzigste, was Herrn Ecker in Erinnerung geblieben ist, war folgender Dialog:
Herr Gauck: „Jetzt müssen wir aber ein Foto zusammen machen.
Herr Ecker: „ Der letzte Bundespräsident, mit dem ich ein Foto gemacht habe, ist drei Wochen später zurück getreten.“
Herr Gauck (schmunzelnd): „Oh, da muss ich aber jetzt aufpassen.“
Seine Aktion „Fußballvereine gegen RECHTS“ ist durch das öffentliche Interesse gewachsen. Ziel ist, dass auf den Fußballplätzen deutschlandweit über den Kampf gegen Rassismus und Gewalt gesprochen und gehandelt wird. Herr Gauck hat Herrn Ecker ermutigt, weiter zu machen und ihm außerdem gezeigt, dass auch die „hohe Politik“ Interesse an der Basis hat. Abschließend möchte Herr Ecker festhalten, dass Sport und Politik im Kampf gegen Rassismus und Gewalt mehr zusammen arbeiten müssen.

Hannah Swoboda, Praktikantin Propan Rheingas 2014

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Engel der Kulturen in Düren – Impresssionen

Aus der Presse:

Dürener Zeitung und Dürener Nachrichten

„Mit Musik und Tanz feierten rund 100 Menschen, darunter viele Vertreter der drei großen Weltreligionen Christentum, Islam und Judentum, das „Denk-Mal!“, das einen Engel mit ausgebreiteten Flügeln darstellt.

„Die Werte und Grundgedanken“, so Bürgermeister Paul Larue, „sind bei den drei großen Religionen und Kulturen gleich und auch der Engel spielt dabei immer eine friedensstiftende Rolle. Wir wollen es bunt in Düren. Dazu gehört Akzeptanz und Toleranz der Religion und Kultur. Das ist lebendig, das ist schön.“

Vor einem Jahr wurde das kreisrunde Kunstobjekt von Vertretern verschiedener religiöser Glaubensgemeinschaften und kultureller Gruppen durch die Dürener Innenstadt gerollt, bevor es jetzt auf dem Rudolf-Schock-Platz vor dem Haus der Stadt als Nahtstelle zwischen dem Stadtteil Düren-Nord und der Innenstadt verankert wurde. Walter Mörsch, Mitglied des Sprecherkreises des Bündnisses gegen Rechts, der von Geburtsstunde an das Projekt förderte, begleitete das Publikum als Moderator durch die festliche Veranstaltung.

Schnell bemerkten die Besucher, wie viel Leidenschaft vonseiten dieses Bündnisses in dem Projekt steckt: „Es ist sehr wichtig den interkulturellen, interreligiösen Dialog zu fördern. Wir sind stolz auf die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, auf die Mithilfe der vielen Dürener Sponsoren, auf die Unterstützung des Landes und der Politiker sowie den Dürener Service-Betrieb und die Sparkasse Düren, die uns mit einer großzügigen Spende die Umsetzung des Projektes ermöglicht haben.“

Auch verschiedene Religionsvertreter sowie Abordnungen von Schulen und Kitas zeigten ihre Begeisterung über das Projekt in Wort-, Musik- und Tanzbeiträgen. Unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, bildete die Enthüllung des Denkmals gleichzeitig den Auftakt der interkulturellen Woche.

In einem Brief, vorgetragen von Monika Ollig, richtete Schulz einige Dankesworte an die Dürener: „Akzeptanz ist größte Pfeiler der Europäischen Union. Der „Engel der Kulturen“ ist ein Symbol für die europäische Idee, wie es kein besseres geben könnte. Die Skulptur transportiert die Aussage von Respekt und Humanität. Besser kann man nicht darstellen, wie Menschen trotz unterschiedlicher Religionen und kultureller Prägungen miteinander Verbunden sind.“

Nach der Feier fand das Projekt „Engel der Kulturen“ am Abend seinen gebührenden Abschluss in der gut besuchten Christuskirche bei einem eindrucksvollen Abraham-Konzert. Unter der Leitung von Schirin Partowi wurden traditionelle und klassische Lieder aus jüdischer, christlicher und islamischer Tradition mit ihren alten mythischen, aber auch weltlichen Texten vom „Avram-Ensemble“ phantasievoll und eindrucksvoll interpretiert.“

Bilder von Bernd Ollig:

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Dürens neues Denkmal!

Unter großer Beteiligung verschiedener kultureller und religiöser Gruppen und deren offizielle Vertreter wurde am vergangenen Samstag durch Bürgermeister Paul Larue das Kunstobjekt „Engel der Kulturen“ enthüllt und damit der Öffentlichkeit als neues Denk-Mal zugänglich gemacht.
An der Schnittstelle zwischen City und Nord-Düren fand das Objekt wegen der dort stattfindenden kulturellen Begegnung einen angemessenen Platz.

Die Zeremonie der Enthüllung wurde erlebnisreich gestaltet durch Kinder der Kitas Pusteblume, Villa Winzig, St. Joachim und Lollypop sowie durch die Tanzgruppe „Regenbogen“. Die musikalische Untermalung lieferte die Bläsergruppe des Stiftischen Gymnasiums.

Aber nicht nur Unterhaltung sondern auch die besinnlichen und religiösen Texte der Religionsvertreter, die an die verbindenden Glaubensgrundsätze erinnerten, waren Impulse, den interkulturellen und interreligiösen Dialog über den Tag hinaus zu pflegen.

Die Künstler Carmen Dietrich und Gregor Merten

Die Künstler Carmen Dietrich und Gregor Merten


Mit diesem Aktionstag fand die Idee einer sozialen, politischen und religiösen Bewegung – die vom Dürener Bündnis aufgegriffen und in zweijähriger Arbeit durchgeführt wurde – in Düren ihren Höhepunkt und Abschluss.

Begrüßung zum Konzert

Begrüßung zum Konzert

Krönung des Tages war das „Abrahamkonzert“ des AVRAM-Ensembles mit ihren „Klangbrücken zwischen den Kulturen“.

Auftritt der Sängerin

Auftritt der Sängerin

Die ausdrucksstarke Stimme der Sängerin Schirin Partowi, die hervorragenden Instrumentalisten sowie die zwischendurch eingestreuten Rezitationen verzauberten und begeisterten das Publikum in der Christuskirche.

Klangbilder mit Lichtorgel.

Klangbilder mit Lichtorgel.

Das Konzept der Musiker zeigte deutlich „..welcher Reichtum in der Musik der Religionen des Judentums, des Christentums und des Islam über die Jahrhunderte gewachsen ist und wie fruchtbar die Zeiten für die Menschen waren, in denen sich die Musiktraditionen berührten und wechselseitig beeinflussten“.

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Abschluss-Aktionstag zum „Engel der Kulturen“

Morgen, Samstag 27. September findet die Abschlussaktion zum Kunstobjekt  „Engel der Kulturen“ statt.

Um 15.30 Uhr wird das Denkmal vor dem Haus der Stadt im Rahmen einer kleinen Feier durch Bürgermeister Paul Larue enthüllt.

Das Fundament ist vorbereitet.

Das Fundament ist vorbereitet.

Die Arbeitskolonne DSB ist einsatzbereit.

Die Arbeitskolonne DSB ist einsatzbereit.

 

 

 

 

 

 

Der Standort ist ausgewählt.

Der Standort ist ausgewählt.

 

Das Denkmal wartet auf seine Enthüllung.

Das Denkmal wartet auf seine Enthüllung.

 

 

 

 

 

 

 

Flyer2 (381x640)

Am gleichen Tag findet um 19.00 Uhr das Abrahamkonzert in der Christuskirche statt. Karten sind an der Abendkasse noch zu erhalten.

 

Herzliche Einladung zum Ausklang einer Aktion, die in Düren zum interkulturellen und interreligiösen Dialog und zur Förderung von Respekt und Toleranz untereinander ermutigen soll. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Termine der Antifa

September/Oktober/November

23.09.2014 Gerichtsverhandlung Amtsgericht Düren. Treffpunkt vor Gerichtsgebäude um 9.15 Uhr
27.09.2014 Demo in Mönchengladbach. Abfahrt in Düren 14.00Uhr ab Bahnhof Düren
27.10.2014 um 10.00 Uhr Aufbau der Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ im Kreishaus
28.10.2014 15.00 Uhr Ausstellungseröffnung „Neofaschismus in Deutschland“ im Kreishaus Düren
16.11.2014 Demo gegen Volkstrauertag in Hürtgen. Treffpunkt 8.00 Uhr am Bahnhof Düren
Nähere Informationen auf http://antifadueren.blogsport.de/
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