Gegen den Naziaufmarsch in Aachen am Samstag, dem 25.09.2010 hat sich ein breites Bündnis gebildet, das zur Demonstration aufruft. Näheres dazu in der pdf.-Datei
und auf der
Genaue Orts-und Zeitangaben gibt es in Kürze auf dieser Seite.
Gegen den Naziaufmarsch in Aachen am Samstag, dem 25.09.2010 hat sich ein breites Bündnis gebildet, das zur Demonstration aufruft. Näheres dazu in der pdf.-Datei
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Dürener Bündnis unterstützt Islamforum
Um Menschen aller Glaubensrichtungen über ihre Religion und zum Fastenmonat zu informieren, veranstaltet das Islamforum diesen Abend mit kulturellen und musikalischen Beiträgen an der Annakirche (Ahrweiler Platz) unter der Schirmherrschaft unseres Bürgermeisters Paul Larue.
In der Zeit zwischen 18.00 und 19.00 Uhr wird es wegen der Abendmesse in der Annakirche eine Ruhepause geben, in dieser Zeit können die Infostände besucht werden.
„Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern die sozialen und kulturellen Aspekte der Muslime im Monat Ramadan während einer öffentlichen und nichtkommerziellen Veranstaltung vorzustellen. Gleichzeitig stellt sich die Möglichkeit, die langjährige Zusammenarbeit zwischen den muslimischen, städtischen, kirchlichen sowie gesellschaftlichen Stellen hervorzuheben“, so Dr. Halabi, Vorsitzender des Islamforums Düren.
Zu den Organisatoren zählen auch türkische Vereine, die Mitglied im Dürener Bündnis sind.
„Wer auf einer Naziseite zum Abschuß freigegeben wird, bekommt massiv Probleme“, so der Reporter in der Sendung „Report München“ vom gestrigen Abend.
Dies berichteten auch Eltern in der Sendung:
„Frohes neues Kampfjahr“ – diesen Silvestergruß des stellvertretenden Vorsitzenden der NPD Düren und Kameradschaftsführer der Kameradschaft Aachener Land, René Laube, an eine unserer Sprecherinnen, Pfarrerin Susanne Rössler, sei keine Form von Bedrohung, sondern eher „auf die Schippe nehmen“, rechtfertigt in dem Film Axel Reitz (Spitzname „Hitler von Köln“) das Verhalten seines Parteifreundes. Auch die Turnschuhe und Herzmittel, die Susanne Rössler mit dem Hinweis erhielt, man wolle sie „zum Laufen bringen“, finden in der Reportage Erwähnung.
Die massiven Drohungen und Gewalteinwirkungen gegen Eltern von Jugendlichen, gegen Einrichtungen, gegen politische Gegner und auch gegen Aussteiger aus der rechten Szene sind in der Reportage ebenso dokumentiert wie Eltern, die den Glauben an Hilfestellung von seiten der Behörden verloren haben.
Hier der komplette Bericht:
Region der Angst: Wie Rechtsextreme Bürger terrorisieren
report MÜNCHEN - Blog
Unter dem Motto GEMEINSAM: diskutieren, informieren, handeln treffen sich auch in diesem Jahr zahlreiche regionale Gruppen. Das Treffen findet im Oktober unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters der Stadt Alsdorf, Alfred Sonders in der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Alsdorf statt.
Prof. Dr. Wolfgang Dreßen (Leiter der Arbeitsstelle Neonazismus an der FH Düsseldorf von 1994 bis 2008) hält am Vormittag den Vortrag „Was ist der gesellschaftliche Nährboden für Rassismus?“, der Nachmittag ist der Arbeit in 4 Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen vorbehalten. In der Zwischenzeit ist Gelegenheit zum Austausch, Kennenlernen und zur Information an den Infoständen der verschiedenen Gruppen.
Gemäß § 6 des VersG werden folgende Personen von dieser Veranstaltung ausgeschlossen: VertreterInnen von NPD, DVU, Republikanern, KAL sowie andere Neonazis, Rechtsextreme und StörerInnen.
Weitere Informationen und eine Liste der aufrufenden Gruppen und Bündnisse – u. a. auch wir vom Dürener Bündnis – erhalten sie unter: Regionalkonferenz-2

Der DGB Region NRW S-West stellt in seinem Einladungsflyer neben dem geschichtlichen Bezug auch die Verbindung zu den aktuellen Aktivitäten von Neonazis in Aachen und Umgebung her. Treffpunkt ist der Elisenbrunnen in Aachen DGB-Aufruf Antikriegstag 2010
in Verbindung mit der VHS Düren, der Kreis-VHS und der Evangelischen Familienbildung
Zwei Tage vor der Progromnacht wird wieder der Rundgang auf jüdischen Spuren angeboten. Er beginnt an der Arnoldsweilerstraße, wo seit dem späten Mittelalter der Friedhof der jüdischen Gemeinde – außerhalb der ummauerten Stadt „vor dem Wirteltore“ – lag. Im Stadtzentrum wird dann der Geschichte der Juden und einzelner jüdischer Familien nachgegangen, in den letzten Jahren verlegte „Stolpersteine“ markieren diese Orte.
In der Schützenstraße – hier steht eine der zehn Rückriem-Stelen – wird über die 1872 eingeweihte und am 9. November 1938 in Brand gesetzte Synagoge informiert. Vorbei an einigen erhaltenen Häusern jüdischer Familien im Bereich Adenauerpark/Binsfelder Straße geht es zum jüdischen Friedhof, wo ab 1888 bis vor wenigen Jahren beerdigt wurde.
Leitung: Ludger Dowe (Dürener Geschichtswerkstatt)
Termin: Sonntag, 7. 11. 2010, 10.00 – 12.30 Uhr
Treffpunkt: Arnoldsweilerstr./Nähe Josef-Schregel-Straße
Entgelt. 5 Euro, Kinder/SchülerInnen frei (wird beim Start kassiert, Voranmeldung ist nicht erforderlich. Rückfragen über 02421 – 74329 (L. Dowe)
Anmeldung bis zum 26.09.2010
Diese Tagung von IDA-NRW und mobim am 01. und 02.10.2010 richtet sich an Fachkräfte und MultiplikatorInnen der politischen Bildungsarbeit.
Rassismus in Deutschland hat viele Gesichter. Er begegnet einem im Alltag, im Berufsleben, an der Schule oder der Universität. Er kann zu brutaler Gewalt führen oder schlicht zu folgenreicher Diskriminierung. Rassismus ist dabei keineswegs begrenzt auf die Weltbilder der extremen Rechten. Rassismus ist keine Randerscheinung mehr, sondern wie der Rechtsextremismus auch in der „Mitte der Gesellschaft“ verankert.
In den Beiträgen und Diskussionen dieser Tagung soll es darum gehen, die rassistische Normalität in ihren diskursiven gesellschaftlichen und politischen Ausprägungen genau zu erfassen. Dabei werden unter anderem die Schwierigkeiten und Möglichkeiten rassismuskritischer Ansätze in der Bildungsarbeit diskutiert.
Es wird eine Tagungsgebühr von 40,- Euro (ermäßigt 10,- Euro) erhoben. Sie ist vor Ort in bar zu entrichten.
Veranstaltungsort und Kontakt:
Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster
Tel.: 0251 – 49 27 101
Fax: 0251 – 49 27 918
E-Mail: kontakt@mobim.info
Marc Neumann, Pädagogischer Leiter der DGB-Jugend NRW
im Jugendbildungszentrum Hattingen lädt ein
zur SchülerInnenkonferenz gegen
Antisemitismus vom 10.- 12.9.2010 in Hattingen, die
gemeinsam mit der „KIgA“
und mit „Schule ohne Rassismus“ durchgeführt wird.
Marc Neumann
Pädagogischer Leiter
DGB-Jugend NRW im Jugendbildungszentrum Hattingen
Am Homberg 44, 45529 Hattingen
fon (0 23 24) 508-200, fax (0 23 24) 508-220
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Das nächste Treffen findet statt am
7. September 2010 um 20.00 Uhr
im Papst Johannes Haus