„report München“ zum militanten Neonazismus im Raum Aachen

Die ARD, „report München“ berichtete in der Sendung vom 10.01.2011 über den militanten
Neonazismus im Raum Aachen. Ein Teil des Berichts beinhaltet Aufnahmen im Aachener Gewerkschaftshaus mit Dominik Clemens.

Zu sehen unter

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6223450

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Aufruf zur Blockade in Türkisch und Englisch

Stolberg April 2011: Den Naziaufmarsch gemeinsam blockieren

Der Aufruf ist jetzt auch auf türkisch und englisch verfügbar

http://blockieren.mobi/aufruf/turkce/

http://blockieren.mobi/aufruf/english/
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Was tun gegen Rechts?!

Veranstaltung mit Eröffnungsstatement von Dr. Albrecht Schröder, Bürgermeister der Stadt Jena

Den Aufmarsch in Stolberg am 8. und 9. 4. 2011 will ein Bündnis aus vielen Einzelpersonen und regionalen Organisationen gegen Rechts mit einer Blockade verhindern.

Wie bereits angekündigt, wird es u. a. hierzu am

03. Februar 2011 um 18.00 Uhr

die Veranstaltung des DGB Region NRW Süd-West im Jakobshof,  Stromgasse 31 in Aachen geben. Die Moderation übernimmt Joachim Zinsen, Aachener Nachrichten.

An der Diskussion beteiligen sich unter anderem:
Karl Schultheis, MdL, Vorsitzender der SPD im Unterbezirk Aachen
Hilde Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen (Grüne)
Ralf Woelk, Vorsitzender DGB Region NRW Süd-West
Rainer Axer, Vorsitzender Gewerkschaft der Polizei (GdP) – Kreisgruppe Aachen
Holger Brantin, Sprecher des Katholikenrates Aachen und Richter am Landgericht Aachen

Einladung_Was tun gegen Rechts

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Von der Vernetzung zur Aktion

Antifaschistische spektrenübergreifende Konferenz am 14./15. Januar in Köln

Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, 50670 Köln
Veranstalter:
AKKU – Antifaschistische Koordination Köln & Umland
Antifa-KOK – Koordinierungskreis antifaschistischer Gruppen aus Düsseldorf
& Neuss
Antifaschistische Linke Düsseldorf
Antifaschistische Aktion LEVerkusen – [AALEV]
Programm:
Freitag, 14. Januar: Podiumsdiskussion (ab 19 Uhr)
„Der extremen Rechten den öffentlichen Raum zu nehmen, scheint Konsens
aller zu sein, die sich antifaschistisch engagieren. Was das allerdings
konkret bedeutet, darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Inwiefern
muss jeder Protest gegen öffentliches Auftreten von Neonazis auch den
Rassismus der Mehrheitsgesellschaft thematisieren? Was kann alles unter
zivilen Ungehorsam subsumiert werden? Wie gestaltet sich das Verhältnis
zwischen autonomen AntifaschistInnen und dem „bürgerlichen“ Spektrum? Wie
bewerten wir das Konzept „Massenblockade“? „
Auf dem Podium diskutierenVertreterInnen der Linkspartei, des gewerkschaftlichen Spektrums und derAntifaschistischen Koordination Köln und Umland (AKKU).
Samstag, 15. Januar: Workshops (ab 10 Uhr)
Vormittags Diskussion: Wie sieht die Erlebniswelt „Neonazi-Aufmarsch“ aus? Was versteckt sich hinter Extremismustheorien und welche politische Funktionen erfüllen sie? Was sind die Chancen und Probleme spektrenübergreifender Zusammenarbeit?
Welche Ideen stehen hinter dem Begriff des zivilen Ungehorsams und dem kollektiven Regelverstoß der Massenblockade?
Am Nachmittag stehen konkrete Projekte an: Wie und wann fahren wir nach Dresden? Wie sollen die geplanten Massenblockaden des Neonazi-Aufmarsches im April 2011 in Stolberg aussehen? Welche antifaschistischen Strategien gibt es für die Provinz? Wie können erfolgreiche Gegenkonzepte zu Pro Köln/Pro NRW entwickelt werden? In den letzten Jahren scheiterten in Dortmund antifaschistische Gegenaktivitäten an der Zersplitterung der Spektren. Wie können die Koordinaten einer erfolgreichen gemeinsamen Zusammenarbeit für 2011 aussehen?
Anmeldung, Übernachtung und Anreise
Anmeldung per Email über:
anmeldung@antifa-konferenz.de
Schlafplätze werden nur nach Bedarf organisiert. Wer Übernachtungsmöglichkeiten benötigt,
meldet sich ebenfalls möglichst rechtzeitig unter
pennplatz@antifa-konferenz.de
Unkostenbeitrag (maximal 10,- € -freiwillig)
Informationen zur Anreise sind auf www.antifa-konferenz.de zu finden.
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Fortbildung zur Fachkraft Rechtsextremismus

Berufsbegleitende Fachkraft-Fortbildung für schulische und außerschulische Arbeit 2011/2012 in Hattingen

Termine und Inhalte:

1. Wochenende 28. – 30. Januar 2011
Einführung ins Thema / Kennenlernen
2. Wochenende 25. – 27. Februar 2011
Aktueller Rechtsextremismus
3. Wochenende 11. – 13. März 2011
Faszination des Rechtsextremismus für Jugendliche
4. Wochenende 06. – 08. Mai 2011
Antirassismustraining
Blockwoche 01. – 05. Juni 2011
Antisemitismus, Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur
5. Wochenende 09. – 11. September 2011
Rechtsextremismus im öffentlichen Raum
6. Wochenende 04. – 06. November 2011
Pädagogische Interventionsmöglichkeiten
Im Jahresverlauf 2011 findet ein weiteres Wochenende zur
Auswahl „Interkulturelle Kompetenz“, „Bausteine zur nichtrassistischen
Bildungsarbeit“, „Betzavta“ oder „Social-Justice-
Training“ statt.
Folge- und Abschlusswochenende 20. – 22. April 2012
Vorstellung der Praxisprojekte, Evaluation, Zertifizierung

Weitere Infos im Flyer Fortbildung


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Lesung zum Holocaust – Gedenktag

Buchvorstellung und Lesung aus dem neuen Buch von Lorenz Peter Johannsen

In keinem anderen medizinischen Fachgebiet war der Anteil jüdischer Ärztinnen und Ärzte so groß wie in der Kinderheilkunde.

Dr. Lorenz Peter Johannsen war Direktor der Kinderklinik Düren und hat in zwei Buchveröffentlichungen die Schicksale seiner jüdischen Fachkollegen erforscht und sehr bewegend dargestellt.

Am

27. Januar 2011, 20:00 Uhr

stellt Dr. Johannsen im Foyer Haus der Stadt,
Düren,  Rudolf-Schock-Platz sein Buch vor:
Erich Aschenheim, Albert Eckstein, Julius Weyl
Jüdische Pädiater im Vorstand der Vereinigung Rheinisch-Westfälischer Kinderärzte
(Verlag Hentrich&Hentrich).
Der Eintritt ist frei.
Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung von:
Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt,
Stadtbücherei Düren. Stadtarchiv Düren,
Evangelische Gemeinde zu Düren. Katholische Region Düren.
In Zusammenarbeit mit dem Dürener Kulturbetrieb.
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Neue Termine der Arbeitskreise

Zu einem Besprechungstermin zum Thema “Zug der Erinnerungen – Station in Düren” trifft sich der Arbeitskreis „Jugend und Schule“ gemeinsam mit dem Arbeitskreis “Aktion und Öffentlichkeit” am 20.01.2011 18.00 Uhr im Papst-Johannes-Haus.

Das nächste Treffen des Arbeitskreises „Aktion und Öffentlichkeit“ im Komm findet am 24.01.2011 um 19.30 in Raum 103 statt.

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Die extreme Rechte an den Hochschulen

Vortrag und Diskussion mit Jörg Kronauer

Seit 1968 gelten Studierende in Deutschland als weithin links geprägt – bis heute. Der Schein trügt. Wie Umfragen zeigen, sind autoritäre, ja rassistische Haltungen beim akademischen Nachwuchs im Aufwind.
Immerhin 43 Prozent der Studierenden sprechen sich demnach etwa für die „Begrenzung der Zuwanderung von Ausländern“ aus. An derartige Einstellungen versuchen Kräfte der extremen Rechten anzuknüpfen. Traditionell sind zahlreiche Burschenschaften im Umfeld der extremen Rechten aktiv.
Mittlerweile beginnen sich weitere Studentenverbindungen, so etwa Bünde aus dem Dachverband Coburger Convent, für Rechtsaußen-Positionen zu öffnen. Nach wie vor bildet ein Teil des Verbindungswesens einen strukturellen Kern, um den herum sich immer wieder parteipolitische Aktivitäten der extremen Rechten an den Hochschulen entfalten. Neben extrem rechten Hochschulgruppen sind immer wieder auch einzelne Aktivisten der extremen Rechten an Universitäten und Fachhochschulen aktiv. Der Vortrag gibt einen Überblick über Strukturen und Aktivitäten der extremen Rechten an den Hochschulen in Deutschland.
Jörg Kronauer ist Mitarbeiter des Antirassistischen Bildungsforums Rheinland. Der Sozialwissenschaftler und freie Journalist arbeitet zu den Schwerpunkten extreme Rechte sowie deutsche Außenpolitik. Autor unter anderem in konkret und Fachpublikationen (LOTTA, Der Rechte Rand), Redakteur des Internetportals german-foreign-policy.com. Zuletzt erschienen: Studentenverbindungen in Deutschland – Ein kritischer Überblick aus antifaschistischer Sicht, Münster 2010 (gemeinsam mit Felix Krebs).

Donnerstag, 9. Dezember 2010, 19:00 Uhr Aachen im Hörsaal Fo6

(Kármán-Auditorium, Eilfschornsteinstrasse 15).
Es handelt sich um eine Veranstaltung der Forschungsgruppe „Rechtsextremismus“ an der RWTH Aachen in Kooperation mit der ibs der DGB Region NRW Süd-West.

flyer

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„Themen der Rechtsradikalen – Soziale Demagogie der Neonazis“

Tagesveranstaltung im Bonner DGB-Haus, Endenicher Str. 127, 53115 Bonn
Programm

10.00 Uhr Einführung: Die extreme Rechte in Deutschland

11.00 Uhr
Vortrag und Diskussion: Soziale Demagogie der Neonazis

13.00 Uhr Imbiss

14.00 Uhr
Workshop: Argumente gegen die soziale Demagogie gegen Rechts

16.00 Uhr Ende

Weitere Informationen unter: https://koeln-bonn.dgb.de/-/H0Q

Anmeldungen bitte an die DGB Region Köln-Bonn, Kontakt: E-Mail: veronika.hoech@dgb.de Tel.: 0221-50003212 Fax.: 0221-50003220

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der
Friedrich-Ebert-Stiftung und der Gelben Hand – „Mach meinen Kumpel nicht an!“ e.V.
(-siehe Anhang -)

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Aussiedler als Agitationsziel der extremen Rechten

Die Redaktion erinnert an die Veranstaltung im KOMM, August-
Klotz-Str. 21 in Düren, Veranstalter sind das Dürener Bündnis gegen
Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt in Kooperation mit der ibs der DGB Region NRW Süd-West.

Näheres entnehmen sie dem Flyer

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