Vergangenheit verstehen – Zukunft gestalten

Aktionen in Düren

Eröffnung der Ausstellung
„Neofaschismus in Deutschland“
21.03.2011 | 16 Uhr | Düren, Rathausfoyer und
1.-2.04.2011 | 9-18 Uhr | Düren, Bahnhofshalle
Die Ausstellung informiert über Ideologie und Praxis des Neofaschismus,
Ursachen für die Ausbreitung von rassistischem,
nationalistischem und militärischem Denken und Handeln werden
benannt. Die Führungsstrukturen einschlägiger Gruppierungen
wie NPD, DVU und Republikanern werden aufgezeigt.

„Wir bauen Brücken ...“
21.03.2011 | 18.30 Uhr | Evangelische Gemeinde zu Düren
Ein Kulturabend zum Tag der Poesie und Tag gegen Rassismus.
Unter dem Motto "Das Fremde. Andere Lebenswelten
entdecken" gestalten Mitglieder einer Studiengruppe der
Erwachsenenbildung ein abwechslungsreiches Programm mit
Poesie, Musik und Film.

Vortrag: Jugend-Ver-„Führer“
22.03.2011 | 19 Uhr | Spiegelsaal des St. Elisabeth
Krankenhauses | Kurfürstenstraße, Jülich
(in Zusammenarbeit mit der "Jülicher Gesellschaft gegen das
Vergessen und für Toleranz") und am
24.03.2011 | 19 Uhr | Bildungsforum Düren | Holzstraße 50
Die subtile Verführungskultur des NS-Regimes dargestellt an
Inhalten und Aufmachung der NS-Jugendliteratur "Deutsche
Jugendburg"; Referent: Rainer Hülsheger

Filmvorführung „Transport in den Tod“
24.03.2011 | 19.30 Uhr | Klinik des LVR, Düren |
Meckerstraße, Klinikkirche
Fallgeschichten zum Massenmord an fast 10.000
Psychiatriepatienten allein aus dem Rheinland

Lesung „Schwarz, Rot, Tod“
29.03.2011 | 10 Uhr | Stadtbücherei Düren
Die Autorin Heide Hassenmüller liest aus ihrem Buch und
diskutiert mit Schülern der Schule „Burgauer Allee“.
Das Buch, das auf Tatsachen aufbaut, stellt das Abrutschen
eines Jugendlichen in die Neonaziszene dar.

Lesung „Rabbi Nachmann und die Thora“
30.03.2011 | 19.30 Uhr | Evangelische Gemeinde zu Düren
Lea Fleischmann, in Deutschland als Tochter von HolocaustÜberlebenden
geboren, liest aus ihrem Buch und steht für
Gespräche zur Verfügung. Sie war Lehrerin in Hessen und
wurde durch ihren Bestseller "Dies ist nicht mein Land" in
Deutschland bekannt. 1979 wanderte sie nach Israel aus.

Vortrag „Deportation Dürener Jüdinnen und Juden“
31.03.2011 | 19 Uhr | Stadtmuseum Düren |
Arnoldsweilerstr. 38
Bernd Hahne, Vorsitzender der Dürener Geschichtswerkstatt,
beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit der Geschichte
der ehemaligen jüdischen Mitbürger und erläutert anhand
zahlreicher Dokumente und Fotos das System der Deportation
und Vernichtung der ehemaligen jüdischen Gemeinde Düren.

Ausstellung „Zug der Erinnerung“
01.-02.04.2011 | 8.30-20 Uhr | Bahnhof Düren | Gleis 4
Eröffnung der Ausstellung "Zug der Erinnerung"
01.04.2011 | 10 Uhr | Rurtal-Gymnasium, Düren |
Bismarckstraße
Mit den Schirmherren Bürgermeister Paul Larue, Landrat
Wolfgang Spelthahn und Regionaldekan Otto von Danwitz
findet an der Gedenktafel für ehemalige jüdische Schülerinnen
die offizielle Eröffnung statt. Anschließend wird die
Ausstellung im Bahnhof besucht.

Filmvorführung „Kombat 16“
01.04.2011 | 18 Uhr | Papst-Johannes-Haus, Düren |
Ahrweilerplatz
Der Film zeigt die Geschichte eines Jugendlichen, der
durch die Veränderungen in seinem Leben den Kontakt in
die rechte Szene sucht und immer tiefer in die Neonaziszene
gerät. Der Film macht aber auch Mut zu Veränderungen.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei |  Veranstaltergemeinschaft:
Dürener Geschichtswerkstatt e.V. · Kirchenkreis Jülich der evangelischen
Kirche  · Evangelische Gemeinde zu Düren · Kirche im Nationalpark Vogelsang ·
Telefonseelsorge  Düren/Eifel · Kath. Forum f. Erwachsenen- und Familienbildung
Düren-Eifel · Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die
Toleranz e.V. · CTW Caritas Trägerwerk West · Pax Christi Düren ·
Bündnis 90 Die  Grünen Regionaler Caritasverband Düren-Jülich
Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkasse Düren und die Rurtalbahn

Flyer Aktionen Vergangenheit verstehen - Zukunft gestalten

 

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Demokratietraining der Mobilen Offenen Jugendarbeit Gemeinde Kreuzau

„Ohne Angst verschieden sein“

Am 11. März 2011 fand im neuen Kreuzauer Jugendraum, Windener Weg, ein Demokratietraining für Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren statt.

Hierzu hatte Lisa Palm von der Mobilen Jugendarbeit der Gemeinde Kreuzau den zertifizierten Trainer des Programms „Betzavta“, einer pädagogischen Konzeption für Demokratie- und Toleranzentwicklung, Johannes Böing aus Dortmund eingeladen.

Nach einem interaktiven Einstieg wurde mit praxisnahen Übungen und Methoden an konkrete Erlebnisse aus dem Alltag der Jugendlichen angeknüpft.

Johannes Böing, der auch mit rechtsorientierten Straftätern arbeitet, vermittelte in einer spannenden Art und Weise basics, historisches Wissen, Kenntnisse über Symbole und Musik.

Eine Präsentation und Gespräche gaben den insgesamt 20 Teilnehmern und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich intensiv mit der Fragestellung auseinanderzusetzen, welch unterschiedliches Verständnis Demokraten und Rechtsextremisten von „deutscher Identität/Nationalität“ haben.

 

 

 

 

 

 

 

v.l.:Johannes Böing, eine Besucherin und Lisa Palm

 

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Zug der Erinnerung in Düren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der „Zug der Erinnerung“ besteht aus mehreren Waggons, in denen die Geschichte der europäischen Deportationen in beispielhaften Biografien nacherzählt wird. Ob aus Skandinavien oder aus  Südgriechenland: Über Tausende Kilometer verschleppten die SS, das Reichsverkehrsministerium und die „Deutsche Reichsbahn“ über 1 Million Kinder und Jugendliche. Die Fotos der Opfer und ihre letzten Briefe, die sie aus den „Reichsbahn“-Waggons warfen, stehen für das Los der Millionen, die in den Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet wurden. Statt entsetzlicher Bilder zeigt die Ausstellung Andenken, die aus unseren Familienalben stammen könnten. Zu sehen ist das Lächeln der Kindheit und der Optimismus der Jugend. Zugleich verweisen die Dokumente auf ein Tabu, das für alle Zivilisationen verpflichtend ist: Das Leben der Kinder zur Erhaltung der Gattung zu schonen.
Mit dem Kindermord hat Nazideutschland dieses Gesetz gebrochen und zeitweise außer Kraft gesetzt.
Aus Auschwitz und den anderen Lagern kehrten nur wenige Kinder zurück. Ihre beispielhaften Biographien, die Bilder ihrer frohen und erwartungsvollen Gesichter laden nicht nur zum Gedenken ein, sondern vermittelten eine implizite Aufforderung: Gegen die Triebfedern der Verfolgung (Rassismus, Antisemitismus und nationalistische Ideologien) deutlich Stellung zu beziehen.
Auch aus den (ehemaligen) Kreisen Düren und Jülich wurden jüdische* Kinder und Jugendliche von den Nazis deportiert.
Bisher sind uns 72 Namen bekannt, darunter drei, die den Holocaust überlebt haben. Der Großteil der jüdischen Bevölkerung aus dem heutigen Kreis Düren wurde im Laufe des Jahres 1941 in vier Sammellagern konzentriert: der Gerstenmühle (Düren), der Thuirs Mühle (Lendersdorf), der ehem. Napps Fabrik (Rölsdorf) und der Villa Buth in Kirchberg bei Jülich. Von dort wurden sie im Wesentlichen in drei Transporten am 22.03.1942 von Düsseldorf nach Izbica, am 15.06.1942 von Koblenz/Köln/Düsseldorf nach Sobibor und nach Theresienstadt sowie am 25.07.1942 von Düsseldorf nach Theresienstadt deportiert.
Manche jüdischen Familien waren in den 1930er Jahren schon emigriert, z.B. nach Holland wie die Ullmanns.
Sie hatten ihre gutgehende Getreide- und Futtermittelhandlung 1935 aufgegeben und waren in das vermeintlich sichere Nachbarland umgezogen, wo sie 1940 in Arnhem  wohnten. Nach der Besetzung durch die Deutschen wurde auch dort die jüdische Bevölkerung gejagt, die Ullmanns wurden am 18.11.1942 ins Lager Westerbork in Nordholland eingeliefert. Von dort wurden sie am 30.03.1944 nach Auschwitz deportiert, wo die Eltern Betty und Alfons Ullmann wenige Tage später, die Zwillingsschwestern Edith und Inge (Jg. 1925) spätestens im Januar 1945 ermordet wurden. *Zu anderen verfolgten Bevölkerungsgruppen wie Sinti und Roma, Homosexuelle oder Zeugen Jehovas aus dem Dürener Gebiet konnten bis heute so gut wie keine Daten ermittelt werden.

Düren Bahnhof, Gleis 4
1. – 2. April
täglich 8.30 – 20.00 Uhr
Bahnhof Düren
www.zug-der-Erinnerung.de

Zug der Erinnerung, Plakat zum Download

 

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Auf nach Stolberg

Auch in diesem Jahr wollen Neonazis aus ganz Deutschland Stolberg wieder mit einem Fackelmarsch und Demonstrationszug  heimsuchen.

Das Stolberger Bündnis gegen Radikalismus und die Stadt Stolberg sind  fest entschlossen, den Nazis den öffentlichen Raum nicht zu überlassen und rufen alle Bürgerinnen und Bürger am 9. April 2011 ab 12.00 Uhr zu  Gegenkundgebungen, Demonstrationen und verschiedenen Aktionen in der Innenstadt auf. Die Eschweiler Bürgerinitiative „Gemeinsam gegen Neonazis“  wirbt mit vielen Unterstützergruppen für eine gemeinsame Blockade der NeoNazis.
Wir vom Dürener Bündnis unterstützen die Stolberger mit einem Infostand und rufen alle  auf, am 9. April nach Stolberg zu fahren, „sich die Stadt anzuschauen“, in den Straßen der Innenstadt Präsenz zu zeigen und  gemeinsam und friedlich mit Bannern, Fahnen und Plakaten unsere Solidarität mit den Stolbergern zu zeigen. Je mehr wir sind, desto weniger Raum werden die Neonazis haben.
Alle können mitmachen, um das längste Protestbanner der Welt zu erstellen. Benötigt werden lediglich dünner bemalbarer Stoff ( Höhe 1,20m, Breite beliebig – kann ggf. zur Verfügung gestellt werden -), ein Pinsel,  wasserfeste  Farbe oder dicke Faserschreiber und Protestideen gegen die Neonazis. Da alle Banner zusammengenäht werden, sollten sie schon im Vorfeld fertig sein. Fertige Banner können unter der Adresse: G. Derichs, DN, Grüner Weg 75 abgeliefert werden bis Mitte März.
Das Bündnis wird einen Bus chartern und die TeilnehmerInnen kostenlos am 9.4.2011 um 10.30 Uhr, Treffpunkt Annakirmesplatz  nach Stolberg  und um 15.30 Uhr nach Düren transportieren.

Weitere Informationen auf unserer Homepage www.duerener-buendnis.de.
Um gut planen und organisieren zu können, bitten wir so schnell wie möglich um persönliche Anmeldung unter  info@duerener-buendnis.de oder bei einem Sprecherkreismitglied.

Es gibt Situationen, wo Mann/Frau  Flagge zeigen muss!

Auf nach Stolberg!
Für den Sprecherkreis
Susanne Rössler

http://www.stolberger-buendnis.de/

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Treffen des AK Aktion & Öffentlichkeit

Das nächste Treffen findet im „Komm“ am Montag, 11. April  um 19.30 Uhr statt.

Kontaktperson: G. Derichs, Sprecher des Arbeitskreises, derichs@duerener-buendnis.de

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Blockadetraining

Das zweite Blockadetraining findet statt am
SAMSTAG 12. März 2011
AB 15.00 Uhr / KUGELBRUNNEN AACHEN

Rückblick auf das letzte Blockadetraining:

Download: Artikel in KLARMANNS WELT

Artikel aus Dürener Nachrichten, zum Vergrößern anklicken:

 

 

 

 

 

 

 

Hier zur Werbung für den 12. 03. Flyer-Vorlagen zum Drucken und Verteilen:

http://blockieren.mobi/uploads/blockadetraining_2_flyer_vorlage.pdf

http://blockieren.mobi/uploads/blockadetraining_2_flyer_vorlage_einzel

Freitag den 18. März wird es einen antifaschistischen Abendspaziergang durch die Aachener Innenstadt geben. Mit diesem Spaziergang soll auf die Nazipräsenz in und um Aachen hingewiesen und Mobilisierungsmaterial verteilt werden.

Weitere Links:

[1] Blockadeaktionen (http://blockieren.mobi/blockaden)
[2] Terminen (http://blockieren.mobi/termine)
[3] Material (http://blockieren.mobi/material)

http://blockieren.mobi/2011/heisse-phase-der-mobilisierung-beginnt/

 

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Subskription: Mythos Stolberg

Zur Instrumentalisierung einer Gewalttat durch Neonazis

Maria Blomquist, Dominik Clemens, Michael Klarmann, Thomas Müller, Stephan Otten, Michael  Trube, Fabian Virchow und Peter Zimmermann untersuchen in journalistischen und wissenschaftlichen Beiträgen die Entstehung des „Mythos Stolberg“, die Geschichte und Gegenwart der lokalen extremen Rechten, die Funktion von Aufmärschen für die Selbstverständigung der Neonazi-Szene und diskutieren schließlich mögliche Strategien gegen den Rechtsextremismus.

Bei Bestellung bis zum 28.02.2011 ist der Preis bei Abnahme ab 5 Exemplare 6,50 € und bei Abnahme ab 10 Exemplare 5,50 €.

Nähere Infos im Flyer

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Bunt statt braun

Dokumentation und Ausstellung im Nelly-Pütz-Berufskolleg des Kreises Düren

Am 5.2. 2011 wurde im Berufskolleg Nelly-Pütz in Düren der 24. Mit-Spiel-Markt durchgeführt. In zahlreichen Projekten hatten die Schüler und Schülerinnen spezielle Themen vorbereitet und präsentierten sie, um über die Schule zu informieren.

Die Lehrer Dr. Lohbeck und Frau Schmitz führten das Projekt „Bunt statt braun“ durch, zu dem sich 30 Schüler und Schülerinnen angemeldet hatten. In Raum 3303 der Schule informierten sie in dieser nachahmenswerten Aktion in selbstgestalteten T-Shirts mit einer Dokumentation und einer Ausstellung die zahlreichen Besucher über ihre Arbeit. Zuvor hatten sich die Schüler und Schülerinnen mit einem Argumentationstraining gegen rassistische Äußerungen über das ARiC (Antirassistisch-Interkulturelles-Informationszentrum Berlin e. V.), durch einen Vortrag von Claudio Guerra vom Verfassungsschutz NRW und anderem mehr informiert.

Sehenswert war auch die Materialsammlung zu verschiedenen Themen, die von den Schülern und Schülerinnen mit ihren Lehrern in der Ausstellung zusammengestellt worden war.

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Neonaziszene im Osten

Am 19. Februar 2011 wollen Neonazis erneut durch Dresden marschieren. Die Jugend des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB-Jugend) beteiligt sich auch 2011 wieder am Bündnis „Nazifrei – Dresden stellt sich quer!“.

Die DGB-Jugend NRW lädt unter dem Titel „Neonazi-Szene im Osten“ vom 17. – 20.02.2011 zu einem Seminar in Dresden ein.

Wie ist die Szene organisiert, welche Initiativen gegen Rechts sind erfolgreich? Mit einer Exkursion nach Dresden soll vor Ort informiert werden. Auf dem Programm stehen Treffen mit antifaschistischen Initiativen, die Besichtigung der Gedenkstätte Münchener Platz in Dresden und der Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Neben der Diskussion um die Umwidmung von Gedenkstätten und die (von der Extremismustheorie beeinflusste) Relativierung des Nationalsozialismus wird auch beobachtet, ob der sogenannte „Gedenkmarsch“ der Neonazis dieses Jahr gelingt.

Das Seminar beginnt mit einer gemeinsamen Busfahrt ab Köln und Ruhrgebiet am Donnerstagabend und endet am Sonntagabend. Eine Teilnahme ist ab 18 bis 26 Jahren möglich.

Bei der Anmeldung werden Seminartitel, Name, Anschrift, Geburtsdatum und E-Mailadresse und aktuelle Ausbildung (z. B. „Student/in“) benötigt. Programmablauf und Informationen zu den Abfahrtsorten werden nach der Anmeldung zugesandt.

Anmeldung unter: anmeldung@streber-online.de

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Treffen des AK Aktion & Öffentlichkeit

Das nächste Treffen findet im „Komm“ in Raum 103 am Montag, 21. Februar  um 19.30 Uhr statt.

Kontaktperson: G. Derichs, Sprecher des Arbeitskreises, derichs@duerener-buendnis.de

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