Verleihung des Aachener Friedenspreises

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17 Uhr DGB-Antikriegstag am Elisenbrunnen
Redebeiträge:
Jens Sannig (Superintendent des Kirchenkreises Jülich)
Mohamed Doré (Flüchtling aus Guinea)
Franz-Peter Beckers (IG Metall Aachen)
Vertreter von NAV-DEM e.V.
Musikbeiträge: Nic Knatterton (Polit-HipHop aus Aachen)
18 Uhr Friedensdemonstration
mit Aixotic Sambistas
vom Elisenbrunnen zur Aula Carolina

19 Uhr Aula Carolina: Verleihung des Aachener Friedenspreises

Programm:
Begrüßung
Halice Kreß-Vannahme, Mitglied des Aachener Friedenspreis e.V.
Grußwort der Stadt Aachen Bürgermeister Björn Jansen
Musikalischer Beitrag Da Musica
Ansprache Ralf Woelk, Vorsitzender des Aachener Friedenspreis e.V.
Musikalischer Beitrag Da Musica
Laudatio Dr. Margot Käßmann, Theologin
Preisverleihung an Rakotonirina Mandimbihery Anjaralova, Lumbela Azarias Zacarias,
Balorbey Théophilius Oklu, Erzbischof Dieudonné Nzapalainga und Imam Oumar Kobine Layama
Musikalischer Beitrag Da Musica
Dankesreden der Preisträger
Abschlusslied: „We shall overcome“

Flyer_Programm und Rahmenprogramm

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Weiteres Zeichen für Respekt und Vielfalt in Düren

Jahrzehnte sind DürenerInnen am Rathaus vorbei gelaufen und haben nicht gefragt, welche Bedeutung die Basaltplatte an der zum Kaiserplatz zugewandten Seite haben sollte. Es hat bis heute niemand beantworten können. Deshalb lag es nahe eine Idee des Dürener Bündnisses zu verfolgen und einen Gegenpart zum „Flammenengel“ die Basaltplatte mit einem Sinn gebenden anspruchsvollen Leitspruch zu versehen. Quer durch alle Parteien und Gremien einschließlich der Denkmalbehörde fand die Idee Zustimmung, so dass mit dem Tag der „Offenen Tür“ am Samstag, 22. August 2015 folgender Leitgedanke am Rathaus Anspruch und Verpflichtung verdeutlicht:

CIMG3324 (640x480)Mit der Verwirklichung dieser Idee sieht sich das Dürener Bündnis gestärkt im Bemühen weiterhin für Toleranz, Dialogbereitschaft und gegenseitigem Verständnis zwischen den Kulturen und Religionen zu werben.

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Dürener Bündnis setzt ein weiteres Zeichen

Samstag, 22.08.2016, 11.00 Uhr

Nachdem in den beiden letzten Jahren auf Einladung des „Dürener Bündnisses gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt“ der ‚Engel der Kulturen‘ auch in unserer Stadt unübersehbare Zeichen des Friedens und eines toleranteren Umgangs mit Fremden unterschiedlicher Kulturen und Religionen gesetzt hatte, laden die Mitglieder des „Bündnisses“ wiederum möglichst viele Bürger ein, ein weiteres Zeichen zu setzen:

Am Samstag, den 22. August 2015, um 11.00 Uhr, zu Beginn des ‚Tags der offenen Tür‘ im Dürener Rathaus, wird – gut sichtbar – vor dem Rathaus eine Tafel vorgestellt, die einmal mehr an das hohe Gut der Menschenrechte und –würde erinnern soll.

In Anwesenheit von Bürgermeister, Vertretern des Stadtrates und Mitgliedern des „Bündnisses gegen Rechts“ wird dieses Mahnmal feierlich enthüllt.

Damit es nicht nur bei optischen und gesprochenen Zeichen bleibt, werden zusätzlich einige kleinere Mitbürger des Kindergartens St. Rochus ein akustisches Zeichen setzen und die Zusammenkunft musikalisch begleiten.

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Wir veröffentlichen an dieser Stelle Termine, Veranstaltungen Projekte, die für Sie/Euch interessant sein dürften:

I.
Einladung Landtagstalk „Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus“ am 31. August 2015 um 17.30 Uhr im Landtag NRW

Sich stark machen gegen Rechtsextremismus bedeutet viel Eigeninitiative und demokratisches Engagement. Vor allem ist es nicht eindimensional. Vielmehr sind hier viele Akteure gefragt, die auf unterschiedlichen Ebenen in Nordrhein-Westfalen wirken: Neben den ehrenamtlich Aktiven in Initiativen, Parteien, Verbänden und Kirchen sind auch Landes- und Kommunalpolitik, Justiz, Polizei sowie Bildungs- und Kultureinrichtungen gefordert. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder neue Ideen und Konzepte gegen Rechtsextremismus diskutiert, erprobt und weiterentwickelt.

Im Koalitionsvertrag haben NRWSPD und Bündnis 90/Die Grünen vereinbart, dass die Bekämpfung von Rechtsextremismus verstärkt und gefördert werden soll; die erforderlichen Maßnahmen gilt es aufeinander abzustimmen und zu vernetzen. Deshalb erarbeitet derzeit eine Projektgruppe im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen unter Beteiligung von zivilgesellschaftlichen Akteuren ein integriertes Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus.

Die SPD-Landtagsfraktion lädt am 31. August zu einem offenen Landtagstalk ein, bei dem Eckpunkte dieses Handlungskonzeptes vorgestellt werden. Außerdem möchten wir mit Ihnen und Euch darüber diskutieren, welche möglichen weiteren Empfehlungen an die Politik in das Konzept einfließen sollten. Welche Schritte sind Ihrer und Eurer Meinung nach im Kampf gegen Rechtsextremismus gefordert?

Anmeldung (dringend erforderlich): Email andrea.arnold@landtag.nrw.de
II.
Ein Angebot der Evangelischen Landjugendakademie in Altenkirchen

„Projekte gegen Rechts“ vom 21.10.2015 bis 23.10.2015
http://www.lja.de/Seminar/projekte-gegen-rechts/


III.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung informiert:
Auch in diesem Jahr sucht das von der Bundesregierung gegründete Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) mit dem Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2015 erfolgreiche zivilgesellschaftliche Aktivitäten für eine lebendige und demokratische Gesellschaft.

Den Preisträgerinnen und Preisträgern winken Geldpreise im Wert von 1.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Zum 15. Mal in Folge wollen wir so Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz auf kreative Weise mit Leben füllen, für ihr Engagement würdigen. Gute Projekte sollen Schule machen und zum Nachahmen anregen!

Weitere Informationen, den Flyer und das Bewerbungsformular finden Sie auf unserer Homepage www.buendnis-toleranz.de.

Der Einsendeschluss ist der 27.09.2015 (Datum des Poststempels). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bundeszentrale für politische Bildung
Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz
Johanna Suwelack
Themenbereichsleiterin Toleranz und Öffentlichkeitsarbeit
Friedrichstraße 50 / Checkpoint Charlie
10117 Berlin
Tel.: +49 (030) 254504-464
Fax: +49 (030) 254504-478
johanna.suwelack@bpb.bund.de
www.buendnis-toleranz.de
www.bpb.de

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Einladung an die Mitglieder des BgR

Liebe Mitglieder,

Gunter Derichs lädt im Namen des Sprecherkreises des Bündnisses gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt für den 22. August zu der Enthüllung der Inschrift zum „Engel der Kulturen“ am Rathaus ein.
Zu Beginn des „Tages des Offenen Rathauses“ wird Bürgermeister Herr Larue im Rahmen einer kleinen Feier die Inschrift um 11.00 Uhr enthüllen und damit auch das Rathaus für die Öffentlichkeit freigeben.

Auf der linken Seite des Rathauses sehen Sie drei Basaltstreifen, die in die Rathausmauer eingelassen sind. Die Inschrift auf diesen drei Basaltstreifen soll den folgenden Text erhalten:

Menschenrechte und Menschenwürde

für Alle

unabhängig von

Herkunft                   Status                 Religion

Mit dieser Inschrift sind die Basaltstreifen ein deutliches Gegengewicht gegen das umstrittene Denkmal des Flammenengels auf der anderen Seite des Rathauses.

Über eine zahlreiche Teilnahme unserer Mitglieder würden wir uns sehr freuen.

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Emmanuel Ndahayo in der Lokalzeit Aachen

Emmanuel Ndahayo, Mitglied des Sprecherkreises, wurde in der Lokalzeit Aachen vorgestellt. Den Beitrag einsehen, kann man in der Mediathek der Lokalzeit Aachen unter folgendem  Link:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-aachen/videovomasylzumdoktortitel100_size-L.html?autostart=true#banner

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Nächste Tagung „Aktiv gegen Rechts“

Wenn die Bewegung gegen Rechts über Alarmismus und rein reaktives Agieren hinauswachsen will, dürfen wir in Perioden geringerer Neonaziaktivitäten nicht die Hände in den Schoss legen. Vielmehr ist das Fundament unserer Zusammenarbeit zu stärken, damit wir gut vernetzt die Herausforderungen erkennen (Rassismus, Flüchtlingspolitik, militarisierte Außenpolitik…) und durch gemeinsames Handeln Widerstand entwickeln können.

Die nächste Konferenz „Aktiv gegen Rechts“ in der Region findet am Samstag, 24. Oktober von 10.00 Uhr bis 16.30 in der Volkshochschule Aachen statt. Wie in jedem Jahr bitten wir Sie/Euch, zur Teilnahme an der Konferenz aufzurufen.

Wir bitten um Rückmeldung bis zum 31.7.2015 an: info-ac@vvn-bda.de

Was erwartet Sie u. Euch? Schirmherr ist der Oberbürgermeister der Stadt Aachen Marcel Philipp. Der Eröffnungsvortrag wird von Hans-Rüdiger Minow gehalten. Er ist einer der Verantwortlichen für den „Zug der Erinnerung“, der mehrfach in der Region zu Gast war. Sein Thema : „2007-2013. Der Zug der Erinnerung- vorläufige Bilanz und die Zukunft der Erinnerung“
In der Mittagspause gibt es einen Mix von Theater, Kabarett, Filme und Infotische, Essen und Trinken.
Vier Arbeitsgruppen im Nachmittag:
1. „Die AFD und andere Rechte- Analyse extrem rechter Politik in Kommunalparlamenten der Region“ mit Alban Werner, Politikwissenschaftler Aachen
2. „Argumente gegen Rassismus und rechte Parolen“ mit Dr. Stefan Kirschgens, Aachen
3. „Der Volkstrauertag wird wieder Heldengedenktag“ mit Michael Sturm, Historiker, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus- für Demokratie Münster
4. „Was tun, bevor es brennt?“- Neue Herausforderungen an die Arbeit mit und für Flüchtlinge mit Udo Wilschewski,
Leitungsteam des „Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid“. Das nächste Vorbereitungstreffen findet statt am Do. 10. Sept. 2015 in der VHS Aachen um 18.00 Uhr. Letzte Änderungen am Flyer: 31.7.2015 Werbematerialien fertig am 1.9. 2015
Infostände müssen angemeldet sein bis zum 4. Oktober.
Danke schon im Voraus für die Unterstützung
Herzliche Grüße, Kurt Heiler VVN-BdA Aachen, Udo Beitzel Gruppe Z Stolberg

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Verschiebung Sendetermin in der Lokalzeit

Der Beitrag ist erst einmal auf morgen Dienstag 7. Juli gleiche Uhrzeit und gleiches Programm verschoben worden.

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Hinweis auf einen Fernseh-Termin

Emmanuel Ndahayo, Mitglied im Sprecherkreis, weist auf einen Bericht hin und schreibt:

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
in der WDR – Lokalzeit (zwischen 19:30 – 20:00 Uhr) gibt es am Montag (06.07.15) einen Bericht über meinen politischen Einsatz für eine Willkommenskultur. Viele aktuelle Themen werden besprochen: Migration, Willkommenskultur, Integration, Leben in Sammelunterkünften, Asylheime, Ghettoisierung und Kasernierung von Flüchtlingen, Lendersdorf, Linnich, etc.
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Regionale Arbeitskonferenz zur Entwicklung eines „Integrierten Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus der Landesregierung Nordrhein-Westfalen“

Die Landesregierung möchte das „Integrierte Handlungskonzept“ im Laufe der Legislaturperiode im engen Dialog mit Initiativen, Behörden, Vereinen und Verbänden auf den Weg bringen. Ziel ist es, die in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen geführten Auseinandersetzungen mit den unterschiedlichen Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und Rassismus in Nordrhein-Westfalen stärker miteinander zu vernetzen sowie dauerhafte Strategien zur Förderung des demokratischen Bewusstseins zu entwickeln.

Ein erster Zwischenstand dieses Prozess ist in diesem Papier zusammengefasst: „Eckpunkte eines integrierten Handlungskonzepts gegen Rechtsextremismus und Rassismus“. Auch in der kommenden Konferenz  wird an den insgesamt 13 Handlungsfeldern weitergearbeitet.

Es geht darum, mit Engagierten aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung im Rahmen einer Arbeitskonferenz über die vorliegenden „Eckpunkte“ kritisch und konstruktiv ins Gespräch zu kommen.

Erscheinen die darin für die unterschiedlichen Handlungsfelder formulierten Ziele sinnvoll und praktikabel? Das und vieles mehr soll in den Gruppenarbeitsphasen diskutiert werden.

DATUM: 22. Mai 2015 von 14:00-19:00 Uhr

TAGUNGS-ORT: VHS-Forum, Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstr. 29-33, 50676 Köln

VERANSTALTER: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln in Kooperation mit dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS)

ANREISE: Empfohlen wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das VHS-Forum ist zu erreichen mit den U-Bahn-Linien 1, 3, 4, 7, 9, 16, 18 und den Buslinien 136 und 146 bis Haltestelle Neumarkt, ca. 2 Minuten Fußweg. Das Rautenstrauch-Joest-Museum verfügt auch über ein eigenes Parkhaus.

ANMELDUNG: Bis zum 08. Mai 2015 unter Nennung des gewünschten Handlungsfeldes (1-13) als E-Mail-Antwort an regionalkonferenz@mbr-koeln.de, online unter www.regionalkonferenz2015.koeln (Anmelde-Button rechts neben dem Countdown) oder per beigefügten Anmeldebogen per Fax an 0221/221-25512.

WEITERE INFORMATIONEN: Auf der Tagungs-Website www.regionalkonferenz2015.koeln

Für Rückfragen stehen Patrick Fels, Timo Glatz und Hans-Peter Killguss zur Verfügung.

 

Stadt Köln – Der Oberbürgermeister
4520 – NS-Dokumentationszentrum
Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs)

Postanschrift:
NS-Dokumentationszentrum

Mobile Beratung im Regierungsbezirk Köln
Appellhofplatz 23-25
50667 Köln

Telefon: 0221/221-27162
Telefax: 0221/221-25512
E-Mail: patrick.fels@stadt-koeln.de
Internet: www.mbr-koeln.de
http://de-de.facebook.com/ibs.koeln

Anmeldebogen_RegionalKonferenz_22052015_Koeln

Flyer_RegionalkonferenzKoeln-22052015

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