5 vor 12 – Zeit für Demokratie

Bericht über unsere Veranstaltung am 24.02.2024

Wo waren Sie, was machten Sie gerade am 24.02.2022 als Sie vom russischen Angriff auf die Ukraine erfuhren?

Diese Frage stellten sich die ca. 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich zur Versammlung „5 vor 12 – Zeit für Demokratie“ vor dem Dürener Rathaus eingefunden hatten.

Sicher können viele sich noch an den 24.02.2022 erinnern, zu erschütternd war die Nachricht.

Und auch heute, nach zwei Jahren, ist kein Ende dieses schrecklichen Krieges in Europa abzusehen.

Wir gedachten der Opfer in beiden Ländern und der mutigen Menschen, die sich in Russland noch trauen, ihre Meinung zu sagen, Kritik zu üben, dabei immer in der Gefahr, ihre Freiheit, vielleicht sogar ihr Leben zu riskieren.

Umso wichtiger ist es, hier in Deutschland weiterhin für die Demokratie einzustehen, in der offene Meinungsäußerung und Kritik verfassungsrechtlich garantiert sind, in der wir frei wählen können und gewählt werden können. Diese für uns so selbstverständlichen Möglichkeiten gilt es zu verteidigen gegen rechtsextreme, demokratiefeindliche Parteien.

Die Versammlung wurde mit dem Lied „Es ist an der Zeit“ von Hannes Wader eröffnet, zum Schluss hörten wir ein Lied der russischen Protestband „Pornofilme“.

Das Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt lädt herzlich für Samstag, den 02.03.2024 zum nächsten Treffen „5 vor 12 – Zeit für Demokratie“ ein.

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„5 vor 12 – Zeit für Demokratie“

Kundgebung am Samstag, den 17.02.2024

Unter dem Motto „5 vor 12 – Zeit für Demokratie“ fand heute die erfolgreiche Auftaktveranstaltung vor dem Rathaus in Düren an der Bank gegen Ausgrenzung statt.

Ungefähr drei- bis vierhundert Teilnehmer*innen hatten sich versammelt und lauschten nach dem musikalischen Beginn von Lukas Pazzini mit seinem Saxophon und der Begrüßung durch Gunter Derichs vom Sprecherkreis gespannt und gerührt, als Lukas Pazzini einige Passagen aus dem Buch „Der Tag, an dem ich sterben sollte“ von Said Etris Hashemi vortrug. Hashemi ist ein Opfer und Überlebender des Anschlags vom 19.02.2020 in Hanau, bei dem 9 Menschen von einem rassistischen Deutschen ermordet wurden.

Die Veranstaltung endete nach einem kurzen Beitrag von Gunter Derichs zum erfolgreichen Protest gegen Angebot und Verkauf der rechtsradikalen Zeitung „Compakt“ in deutschen Bahnhofsbuchhandlungen mit einem musikalischen Abschluss von Lukas Pazzini.

Vorläufig sind solche ungefähr fünfzehnminütigen Kundgebungen mit wechselnden kurzen Beiträgen, Texten und Musik jeden Samstag um 11.55 h an derselben Stelle geplant. Denn wir wollen nicht nachlassen mit unserem Protest gegen die unmenschlichen und verfassungsfeindlichen Pläne der AfD und einstehen für eine demokratische, bunte Republik.

Gern können interessierte Gruppen und Einzelpersonen, die Ideen, Anregungen oder Textbeiträge haben, sich über die Mail sprecherkreis@duerener-buendnis.de bei uns melden.

Vielen Dank und bis nächsten Samstag

Ihr Sprecherkreis

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Rede von Bettina Döring vom Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt bei der Kundgebung „Demokratie verteidigen – Düren gegen Rechts“ am 27.01.2024

Hallo liebe Demokratinnen, hallo liebe Demokraten,

ich bin Bettina Döring vom Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt und begrüße Sie alle ganz herzlich.

Wie gut, dass wir heute hier sind, um ein Zeichen zu setzen.

Denn hoffentlich sind wir jetzt aufgewacht und stehen zusammen gegen Faschisten, Neonazis, rechtsextreme Gruppen, gegen die AfD.

Die offizielle Zahl der in Deutschland durch Rechtsextreme ermordeten Personen lag Ende 2022 bei mindestens 311. Seit statistischer Erfassung Anfang der 1990er Jahre also mindestens 311 ermordete Menschen, die vermutete Dunkelziffer ist erheblich höher.

Rechtsextreme geistige Brandstifter tragen eine Mitschuld, wie z.B. der Faschist Björn Höcke von der AfD. In seinem Buch „Nie zweimal in denselben Fluss“ von 2018 formuliert er klar und deutlich seine rassistischen Vorstellungen und Pläne für die Zeit nach der Wahl der AfD , bei ihm „die erhoffte Wendephase“ genannt: es geht um die „Säuberung Deutschlands“ durch Ausweisung, Vertreibung, sogenannte „Remigration“ aller sogenannten „kulturfremden“ Menschen in Deutschland. Ebenso sollen alle Deutschen, die den politischen Zielen der AfD nicht zustimmen, aus Deutschland ausgeschlossen werden. Er und die AfD wollen also Millionen Bürger und Bürgerinnen aus dem Land verbannen, und hierbei sieht Höcke von ihm sogenannte „wohltemperierte Grausamkeit“ als adäquates Mittel zur Durchsetzung dieser Pläne an. Unglaublich!

Das erinnert mich an die Zeilen von Martin Niemöller:

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler.

Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Deshalb schweigen wir heute nicht, heute rufen wir hier in Düren „Nein“.

„Nein“ zu diesen menschenverachtenden mörderischen Phantasien und Plänen.

Wir stehen hier für uns und unsere Familie, unsere Freundinnen und Freunde, für unsere Kolleginnen und Kollegen, für unsere Nachbarinnen und Nachbarn, für alle in dieser bunten Republik.

Denn die AfD war, ist und bleibt gefährlich.

Die AfD war, ist und bleibt undemokratisch, frauenfeindlich, rassistisch, antisemitisch, Gewalt verherrlichend und gewalttätig.

Niemand kann jetzt mehr sagen: „Ich habe das alles nicht gewusst“

Wer die AfD wählt, macht sich mitschuldig an Intoleranz, Ausgrenzung, Vertreibung und Mord.

Wer die Rechtsextremisten wählt – egal aus welchem Grund -, macht sich mit ihnen gemein und ist ein Faschist.

Deshalb ist es ganz wichtig, dass wir alle zu den nächsten Wahlen gehen und demokratische Parteien wählen! Unbedingt!.

Die nächste Wahl ist im Juni die Europawahl.

Denn wir wollen nicht mehr schweigen, sondern einstehen für ein friedliches Miteinander, für Freiheit und Toleranz, für Meinungsfreiheit, Demokratie und Vielfältigkeit .

Dafür einstehen hier und jetzt, zu Hause, in den Schulen, bei der Arbeit, am Stammtisch, bei Sportveranstaltungen, überall.

Einstehen für eine demokratische Gesellschaft, in der jeder Mensch gleiche Rechte hat, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Status, und Religion.

Vielen Dank, und bis bald.

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Demo gegen Rechts in Düren am 27.01.2924

Rund 5.000 Menschen nahmen an diesem schönen sonnigen Samstag teil, um gegen die rechtsextreme Gefahr für unsere Demokratie zu demonstrieren.

Mit Musik und emotionalen Reden wurde diese Veranstaltung zu einem Fest, bei dem die Freiheit, die wir in einer Demokratie haben, gefeiert wurde.

In einer Demokratie hat man die Freiheit seine Meinung zu äußern, solange man niemanden Schaden zu fügt.

In einer Demokratie darf man lieben, wen man will.

In einer Demokratie sind alle Menschen gleich.

In einer Demokratie darf jeder Bürger politisch mitbestimmen, indem er wählt oder / und sich politisch beteiligt.

WIR haben gesehen, dass JEDER etwas bewirken kann, indem er aufsteht und für unsere Freiheit einsteht.

WIR sind verantwortlich dafür, dass die Demokratie bleibt und nicht von rechts abgeschafft wird.

HEUTE gehen wir für UNS, UNSERE KINDER, UNSERE FREUNDE, NACHBARN UND VERWANDTEN auf die Straße.

Lasst uns MORGEN bei den nächsten Wahlen zeigen, dass wir die Demokratie erhalten wollen und unser Kreuz bei den demokratischen Parteien machen. Dann haben fie Feinde unserer Demokratie keine Chance.

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Aufruf zur Kundgebung „Demokratie verteidigen – Düren gegen Rechts“ am 27.01.2024 um 12.00 Uhr auf dem Kaiserplatz in Düren

Wie erst durch Veröffentlichung von Correktiv bekannt wurde, trafen sich am 25.11.2023 mehrere Politiker und Geschäftsleute zu einem geheimen Treffen. In diesen Treffen sollte beraten werden, wie Menschen aus Deutschland vertrieben werden können. Dabei zielt das Vorhaben ausdrücklich auf Menschen mit Migrationshintergrund mit und ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Auch Menschen, die sich für Migranten einsetzen, sollen durch die sogenannte Remigration entfernt werden.

Was ist Remigration?

Remigration ist ein von rechtsextremen genutzter Begriff für die massenhafte Deportation von allen Menschen, die nicht deutschstämmig sind. Es geht um das Rückgängigmachen von Migration und zwar über Generationen, also um großangelegte, massenhafte Deportation mit dem Ziel einer „reindeutschen“ (was auch immer das ist) Volksgemeinschaft. Betroffen wären alle Menschen mit Wurzeln im Ausland. Das wären rund 30 % der Gesamtbevölkerung. Die rechten Parteien würden alle Menschen mit Migrationshintergrund über einen Kamm scheren.

Die „Dürener Bürger gegen Rechts e.V.“ sowie auch andere Organisationen, wie das „Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt“, sehen die Umtriebe der ultrarechten Parteien mit großer Sorge.

Aus diesem Grunde laden wir Sie ein, für die Demokratie in Deutschland und gegen die Pläne von AfD & Co. zu demonstrieren.

Die Demonstration findet am

Samstag, 27.01.2024 um 12 Uhr auf dem Kaiserplatz in Düren 

statt.

Bitte nehmen Sie teil. Bitte setzen Sie sich mit uns mit friedlichen Mitteln gegen die ein, die diesen Staat zerstören wollen. Wir wissen, dass in diesem Staat nicht alles perfekt ist, jedoch sind wir der Meinung, dass wir nur gemeinsam auf demokratischem Weg etwas Besseres schaffen können!

Ihr Sprecherkreis
Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt

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Dürener Friedensmarsch

Das Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt ruft für

Dienstag, der 19. Dezember 2023 um 18.00 Uhr

am Haus der Stadt in Düren, Rudolf-Schock-Platz, 52349 Düren am Engel der Kulturen zum Dürener Friedensmarsch auf.

Wir werden vom Rudolf-Schock-Platz in einem Schweigemarsch zum Bürgerbüro am Marktplatz in Düren gehen. Mit Kerzen wollen wir der Toten von Kriegen und religiösen Auseinandersetzungen schweigend gedenken.

Damit die Toten nicht instrumentalisiert werden, sind politische Aussagen in Form von Reden, Fahnen, Transparenten, Schildern etc untersagt.

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Mitglieder des Dürener Bündnisses gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt,

Leider können wir für unser Treffen am 14.11.2023 um 18.00 Uhr den Raum in der Marienkirche Düren nicht nutzen.

Daher laden wir für Dienstag, dem 14. November 2023, um 18.00 Uhr in den Versammlungsraum in der 1. Etage des 

Papst-Johannes-Hauses in Düren (Annaplatz 9, 52349 Düren)

ein. Der Versammlungsraum ist barrierefrei zu erreichen.

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Auswertung der Mitgliederbefragung Ende September 2023

An unserer Befragung haben sich bis heute immerhin 107 Mitglieder beteiligt. Auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank dafür.

Die Ergebnisse machen deutlich, dass es bei der Mehrzahl der Teilnehmer die Erwartung gibt, unsere Aktivitäten auf verschiedenen Ebenen zu verstärken. Wie das konkret geschehen kann und was sich wie umsetzen lässt, wird Inhalt unserer nächsten Treffen werden. Zwei erste Maßnahmen werden wir kurzfristig umsetzen:

  • Geplant ist zusätzlich zu unserer Homepage und Facebookseite die Erstellung eines Instagramm-Auftritts. Er geht in den nächsten Tagen online.
  • Zu unserer Freude haben sich 13 Mitglieder bereit erklärt, sich aktiv an der Bündnisarbeit zu beteiligen. Wir werden sie in den nächsten Tagen persönlich zu einem ersten Treffen einladen. Selbstverständlich ist dieses Treffen für alle Mitglieder offen. Es findet am

Dienstag, dem 14. November 2023 um 18 Uhr in der Marienkirche Düren
(Franziskanerstraße 2, 52349 Düren)

statt.

Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung aller Ergebnisse:

  1. Ich erwarte mehr Aufrufe zu Kundgebungen oder Demonstrationen.

    Ja      63 %                      Nein   37 %

  2. Ich erwarte mehr Bildungsveranstaltungen zum Thema Umgang mit Rechtsextremismus und Stärkung der Demokratie„.

    Ja      89 %                      Nein   11 %

  3. Ich erwarte Veranstaltungen zum Thema „Gleichbehandlung und Diskriminierung“

    Ja      63 %                      Nein   37 %

  4. Ich erwarte, dass das BgR in Schulen und Bildungseinrichtungen über rechtextremistische Strömungen in unserer Gesellschaft informiert.

    Ja      93 %                      Nein   7 %

  5. Ich erwarte häufiger Mitgliedertreffen zur Möglichkeit des persönlichen Kennenlernens und Austauschs.

    Ja      63 %                      Nein   37 %

  6. Wie effektiv finden Sie die bisherigen Maßnahmen des Bündnisses im Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt? (Skala von 1 bis 5, wobei 1 „sehr effektiv“ und 5 „sehr ineffektiv“ bedeutet)?

    •         1          6 %
    •         2        17 % 
    •         3        58 %
    •         4        17 %
    •         5          1 %                                (Ergebnisse gerundet)

  7. Wie wichtig ist es Ihrer Meinung nach, dass das Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt mit anderen Organisationen und Initiativen zusammenarbeitet? (Skala von 1 bis 5, wobei 1 „sehr wichtig“ und 5 „sehr unwichtig“ bedeutet)?

    •         1        67 %
    •         2        19 % 
    •         3          7 %    
    •         4          3 %      
    •         5          5 %                                (Ergebnisse gerundet)   

  8. Wie gut informiert fühlen Sie sich über die Arbeit und Ziele des Bündnisses gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt? (Skala von 1 bis 5, wobei 1 „sehr gut informiert“ und 5 „sehr schlecht informiert“ bedeutet)?

    •           1        10 %
    •           2        26 % 
    •           3        42 %
    •           4        18 %
    •           5          5 %                                (Ergebnisse gerundet)

  9. Welche weiteren Aktivitäten oder Maßnahmen würden Sie sich vom Bündnis wünschen, um gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt vorzugehen?

    • Einfache klare Botschaften über soziale Medien das die AfD eine rechtsextreme faschistische Partei ist
    • Initiierung eines runden Tisches mit Kirchen, Gewerkschaften usw., der zusammenkommt, wenn Termine von Kundgebungen der AfD o.ä. bekannt werden, um schnellstmöglich gruppenübergreifend mögliche Gegenproteste zu planen
    • Da ich selber leider nicht aktiv bin, möchte ich mich für das Engagement, das eingebracht wird bedanken. Infomails dürfen öfter versendet werden
    • Diskussionen mit der örtlichen Politik
    • Online Aktivitäten

  10. Ich würde mich gerne aktiv in die Bündnisarbeit einbringen.

    13 Mitglieder haben sich bereit erklärt, aktiv mitzuarbeiten.
    (3 weitere Mitglieder haben sich bereit erklärt, aktiv mitzuarbeiten, aber leider ihre Mailadresse nicht hinterlegt).

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Demo gegen RECHTS in Aachen

Am 9.9.2023 nahmen auch Vertreter des Dürener Bündnisses gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt an der Demonstration gegen die AfD in Aachen teil. Rund 1500 Menschen protestierten friedlich gegen eine Kundgebung der AfD vor dem Rathaus und zeigten lautstark auf, dass deren Politik und verfassungsfeindlichen Äußerungen hier nicht geduldet werden. Zur Kundgebung der AfD erschienen lediglich 150 Teilnehmer, deren Botschaften in der protestierenden Menge untergingen.

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